Möbelteile, Skulpturen aus dem Atelier und funktionslose Gegenstände des privaten Gebrauchs werden vor Ort in einem heiteren, künstlerischen Flow zu einer skulpturalen Installation umgestaltet. Diese richtet sich an die vorbeigehenden Passanten und knüpft an gegenwärtige Bedürfnisse der Bewohner, der Touristen, der Familien und des ortsansässige Gewerbes an. Sie kann aber auch als Blitzableiter zwischen deutscher Vorschriftenkultur und einer Überdosis Individualisierung dienen.
Mit einer offenen Arbeitsweise und im Dialog mit den Besucher:innen reagiert Reinhard Zabka (Lügenmuseum) auf aktuelle Ideen, auf andere Künstler:innen und Herausforderung der Zeit. Seine unkonventionelle Arbeitsweise des Maximierens als eine anti-künstlerische Technik kann durchaus zur Überforderung führen, aber ebenso auch zu positiven Resonanzen, Reflexionen und Überlegungen.
Wie können wir verloren geglaubte Orte zurückgewinnen? Die Krise ist zur Signatur des Nachdenkens über Stadt und Urbanität geworden. Künstler:innen, Urbanist:innen und Stadtplaner:innen versuchen städtische Lost Places als Orte der Zukunft zurückzugewinnen und auf eine nachhaltige Weise zu erschließen.
Es geht um nicht weniger als ein neues Modell kultureller Aushandlungen, und damit auch um ein neues
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Möbelteile, Skulpturen aus dem Atelier und funktionslose Gegenstände des privaten Gebrauchs werden vor Ort in einem heiteren, künstlerischen Flow zu einer skulpturalen Installation umgestaltet. Diese richtet sich an die vorbeigehenden Passanten und knüpft an gegenwärtige Bedürfnisse der Bewohner, der Touristen, der Familien und des ortsansässige Gewerbes an. Sie kann aber auch als Blitzableiter zwischen deutscher Vorschriftenkultur und einer Überdosis Individualisierung dienen.
Mit einer offenen Arbeitsweise und im Dialog mit den Besucher:innen reagiert Reinhard Zabka (Lügenmuseum) auf aktuelle Ideen, auf andere Künstler:innen und Herausforderung der Zeit. Seine unkonventionelle Arbeitsweise des Maximierens als eine anti-künstlerische Technik kann durchaus zur Überforderung führen, aber ebenso auch zu positiven Resonanzen, Reflexionen und Überlegungen.
Wie können wir verloren geglaubte Orte zurückgewinnen? Die Krise ist zur Signatur des Nachdenkens über Stadt und Urbanität geworden. Künstler:innen, Urbanist:innen und Stadtplaner:innen versuchen städtische Lost Places als Orte der Zukunft zurückzugewinnen und auf eine nachhaltige Weise zu erschließen.
Es geht um nicht weniger als ein neues Modell kultureller Aushandlungen, und damit auch um ein neues Selbstverständnis der gestalterischen Praktiken im urbanen Raum.
Ausstellungsdauer: 06.03. bis 13.04.2025
ÖFFNUNGSZEITEN: 24/7 durch das Schaufenster
Zur besseren Sichtbarkeit empfehlen wir einen Besuch zur Dämmerung oder am Abend! Die Ausstellung ist von außen barrierefrei zugänglich.
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