Die Eröffnung des Lausitz Festivals 2026 steht im Zeichen Johann Sebastian Bachs, seiner h-Moll-Messe und eines neuen »Credos«. Die h-Moll-Messe ist eines der erhabensten Werke der Musikwelt. In der Görlitzer Pfarrkirche St. Peter und Paul wird sie gesungen vom britischen Chor Tenebrae, aus dessen Reihen auch die Solisten hervortreten. Es spielt das Kammerorchester Basel, die musikalische Leitung liegt in den Händen von Nigel Short. Die Besetzung bürgt für ein erstklassiges musikalisches Erlebnis.
Im Rahmen der Festivaleröffnung wird nicht nur das neue »Credo« uraufgeführt, sondern auch erstmals der »Credo-Preis« vergeben. Mit dieser Auszeichnung des Lausitz Festivals wird eine Persönlichkeit geehrt, deren künstlerisches oder kulturelles Schaffen von einer tiefen inneren Überzeugung und dem festen Glauben an die gesellschaftliche Relevanz von Kunst motiviert ist.