Facettenreicher Liederabend zur Jiddischen Sprache und Kultur.
Gesang: Felicitas Niegisch
Klavier: Wolfgang Kraemer
Abwechslungsreich führt das Programm zu den Spuren von Menschen und Orten, werden Dichter, Komponisten und Hintergründe verwoben. Die Musiker spannen einen Bogen mit Melodien trauriger Schönheit und Poesie bis hin zu mitreißenden, unbekannten Theatersongs aus der Second Avenue in New York. Die Fäden zwischen Vilnus, Krakau, New York, Landsberg und St. Ottilien, zwischen Ostmitteleuropa und Amerika, versprechen einen interessanten und bewegenden Abend. Ausschnitte aus Gershwins Rhapsody in Blue, die 1948 in DP Camp Landsberg aufgeführt wurde, präsentiert Wolfgang Kraemer.
Die Sängerin Felicitas Niegisch bewegt und berührt mit ihrer stimmlichen Ausstrahlungskraft den Zuhörer, zeigt sich tief emotional und zugleich übermütig ausgelassen in der Bewegung. In einem zeitgenössischen Gewand und Arrangement wird das Publikum angesprochen. Ohne Sentimentalität und voller Gehalt gelingt den Musikern eine außergewöhnliche und stilvolle Interpretation.
Die CD FRILING kam 2012 heraus und wurde von der Musikzeitschrift Folker rezensiert.
Pressestimmen:
„Zärtlicher kann man die Sehnsucht nach dem Brückenbau zwischen Menschen und Kulturen wohl kaum ausdrücken.“ (Süddeutsche
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Facettenreicher Liederabend zur Jiddischen Sprache und Kultur.
Gesang: Felicitas Niegisch
Klavier: Wolfgang Kraemer
Abwechslungsreich führt das Programm zu den Spuren von Menschen und Orten, werden Dichter, Komponisten und Hintergründe verwoben. Die Musiker spannen einen Bogen mit Melodien trauriger Schönheit und Poesie bis hin zu mitreißenden, unbekannten Theatersongs aus der Second Avenue in New York. Die Fäden zwischen Vilnus, Krakau, New York, Landsberg und St. Ottilien, zwischen Ostmitteleuropa und Amerika, versprechen einen interessanten und bewegenden Abend. Ausschnitte aus Gershwins Rhapsody in Blue, die 1948 in DP Camp Landsberg aufgeführt wurde, präsentiert Wolfgang Kraemer.
Die Sängerin Felicitas Niegisch bewegt und berührt mit ihrer stimmlichen Ausstrahlungskraft den Zuhörer, zeigt sich tief emotional und zugleich übermütig ausgelassen in der Bewegung. In einem zeitgenössischen Gewand und Arrangement wird das Publikum angesprochen. Ohne Sentimentalität und voller Gehalt gelingt den Musikern eine außergewöhnliche und stilvolle Interpretation.
Die CD FRILING kam 2012 heraus und wurde von der Musikzeitschrift Folker rezensiert.
Pressestimmen:
„Zärtlicher kann man die Sehnsucht nach dem Brückenbau zwischen Menschen und Kulturen wohl kaum ausdrücken.“ (Süddeutsche Zeitung)
„.... schlugen das Publikum zwei Stunden in Ihren Bann. Ein tiefes Verständnis für diese Welt und Sprache schien dabei durch, aber auch das überzeigende künstlerische Niveau“ (Badische Zeitung)
ProVokal - Liederabende und Recitals im Kulturhaus Milbertshofen
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