Hinter dem Namen Musogabi steht der 24-jähriger Singer-Songwriter Micky Yun, aufgewachsen in Queens, New York, heute pendelnd zwischen New York und Berlin. Seine Musik bewegt sich zwischen intimer akustischer Zerbrechlichkeit und sphärischer Elektronik – leise, poetisch und zugleich voller innerer Spannung.
Musogabi nennt Einflüsse wie Elliott Smith, Radiohead und David Bowie – und tatsächlich schwingen in seinen Songs melancholische Tiefe, klangliche Experimentierfreude und eine große emotionale Offenheit mit.
Mit seinem Debütalbum Cassiopeia, das über zwei Jahre hinweg entstand, hat er einen vielschichtigen Klangkosmos geschaffen: fragile Gitarren treffen auf atmosphärische Flächen, persönliche Texte auf cineastische Weite.
Der Künstlername „Musogabi“ entstand übrigens augen-zwinkernd aus den Namen gemeinsamer Haustiere – und klingt dabei zugleich geheimnis-voll und weltläufig.
Ein Abend für alle, die feine Zwischentöne lieben, sich gern verlieren – und in der Stille die größten Gefühle entdecken.