Zum dritten Mal tritt KIOSK in der Shedhalle auf und lässt das Publikum am künstlerischen Umgang mit den Themen teilhaben, die die Mitwirkenden in ihren Lebenswelten bewegen. In diesem Programm schliesst sich das Ensemble u/r an. Zeitunabhängiger künstlerischer Ausdruck, szenische Gestaltung mit visuellen Elementen und unbändige Kreativität berühren, regen eigene Gedanken an und überraschen immer wieder mit ihrer wohltuenden, humorvollen Spielfreude.
KIOSK präsentierti in der Kulturfeilerei Winterthur ein Programm mit Kompositionen von Musiker*innen aus dem Kaukasus, aus dem Iran und aus der Schweiz. Diese finden in elektroakustischen Interludes des Zürcher Trios u /r eine Fortsetzung, einen Nachhall, oder einen Gegenentwurf. Mit diesem gemeinsamen Konzert der beiden Ensembles KIOSK und u /r endet die diesjährige Ausgabe des schweizerisch-georgischen Festivals für aktuelle Musik Close Encounters.
Die Grundidee vielstimmiger musikalischer Begegnungen – durchaus auch mit Reibungsflächen – verkörpert das im Jahr 2021 gegründete Ensemble KIOSK, bestehend aus Russudan Meipariani (GE/DE), Tamriko Kordzaia (GE/CH), Karolina Öhman (SVE/CH) und Sophie Krayer (CH) mit seiner Multinationalität und ebenso in seinen Programmen geradezu paradigmatisch.
An dem Konzertabend fügen
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Zum dritten Mal tritt KIOSK in der Shedhalle auf und lässt das Publikum am künstlerischen Umgang mit den Themen teilhaben, die die Mitwirkenden in ihren Lebenswelten bewegen. In diesem Programm schliesst sich das Ensemble u/r an. Zeitunabhängiger künstlerischer Ausdruck, szenische Gestaltung mit visuellen Elementen und unbändige Kreativität berühren, regen eigene Gedanken an und überraschen immer wieder mit ihrer wohltuenden, humorvollen Spielfreude.
KIOSK präsentierti in der Kulturfeilerei Winterthur ein Programm mit Kompositionen von Musiker*innen aus dem Kaukasus, aus dem Iran und aus der Schweiz. Diese finden in elektroakustischen Interludes des Zürcher Trios u /r eine Fortsetzung, einen Nachhall, oder einen Gegenentwurf. Mit diesem gemeinsamen Konzert der beiden Ensembles KIOSK und u /r endet die diesjährige Ausgabe des schweizerisch-georgischen Festivals für aktuelle Musik Close Encounters.
Die Grundidee vielstimmiger musikalischer Begegnungen – durchaus auch mit Reibungsflächen – verkörpert das im Jahr 2021 gegründete Ensemble KIOSK, bestehend aus Russudan Meipariani (GE/DE), Tamriko Kordzaia (GE/CH), Karolina Öhman (SVE/CH) und Sophie Krayer (CH) mit seiner Multinationalität und ebenso in seinen Programmen geradezu paradigmatisch.
An dem Konzertabend fügen sich verschiedene Teile aus der aktuellen Ausgabe von Close Encounters in Tbilsi und in der Schweiz nochmals neu zusammen: Werke, die an unterschiedlichen Konzertabenden in beiden Ländern gespielt wurden zum Beispiel; oder das Zusammenwirken der beiden Ensembles, die auch schon in Tbilisi im Februar letzten Jahres einen Abend gestalteten, damals gemeinsam mit Musiker:innen aus Georgien. Und nicht zuletzt wird an dem Konzert die Cellistin Karolina Öhman zum ersten Mal als offizielles Mitglied von KIOSK auftreten.
Das ist einerseits eine Premiere, die es zu feiern gilt, andererseits ist Karolina schon seit Jahren musikalische Partnerin von Tamriko Kordzaia und von KIOSK, und auch das Festival Close Encounters, bei dem sie schon seit vielen Jahren musikalisch mitwirkt, ist ohne sie fast nicht mehr denkbar – auch das ist eigentlich ein Grund zum Feiern!
Tageskasse, Essen, Bar und Tageskasse ab 18.00 Uhr
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