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„BERLIN JATZZT – JAZZ IN UND AUS BERLIN 1945 BIS 1970“

„BERLIN JATZZT – JAZZ IN UND AUS BERLIN 1945 BIS 1970“ Schlot, Invalidenstraße 117, 10115 Berlin Billets

Credits: David Beecroft

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Schlot, Berlin (DE)

Am 13. September 2026 heißt es in der Kunstfabrik Schlot wieder „BERLIN JATZZT“ – die von Saxophonist Jörg Miegel initiierte Jazzrevue verbindet Konzert mit einer begleitenden Ausstellung mit zahlreichen Sammlerstücken aus den Anfangszeiten des Berliner Jazz.

„Berlin jatzzt“ ist eine Hommage an den Jazz und seine Musiker:innen von der Nachkriegszeit bis ca. 1970. Saxophonist und Flötist Jörg Miegel (64), mittlerweile selbst ein Urgestein der Berliner Jazzszene, hat dafür eine Band „Berlin Calling“ zusammengestellt, die als roter Faden durch die Revue führt und Originalkompositionen Berliner Legenden wie Johannes Rediske, Helmut Brandt, Manfred Burzlaff und Michael Naura spielt – aber auch Stücke von Musikern, die zeitweise durch ihren Aufenthalt in Berlin das Jazzleben dort bereicherten.

Flankiert wird das Programm durch die Lesung von Texten, Bildprojektionen, Toneinspielungen und einer Ausstellung historischer Jazzzeitschriften, Plakate, Platten, Programme u.v.m. Die Ausstellung hat eine feste Heimat im Schlot gefunden, dessen Besitzer John Kunkeler die Reihe seit vielen Jahren unterstützt. Weitere Informationen: www.berlin-jatzzt.de

Die Eckdaten:

„Berlin jatzzt“

13. September 2026, Beginn: 19.00 Uhr

Kunstfabrik Schlot, Invalidenstr. 117 (Zugang auch über Schlegelstr. 26)

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Am 13. September 2026 heißt es in der Kunstfabrik Schlot wieder „BERLIN JATZZT“ – die von Saxophonist Jörg Miegel initiierte Jazzrevue verbindet Konzert mit einer begleitenden Ausstellung mit zahlreichen Sammlerstücken aus den Anfangszeiten des Berliner Jazz.

„Berlin jatzzt“ ist eine Hommage an den Jazz und seine Musiker:innen von der Nachkriegszeit bis ca. 1970. Saxophonist und Flötist Jörg Miegel (64), mittlerweile selbst ein Urgestein der Berliner Jazzszene, hat dafür eine Band „Berlin Calling“ zusammengestellt, die als roter Faden durch die Revue führt und Originalkompositionen Berliner Legenden wie Johannes Rediske, Helmut Brandt, Manfred Burzlaff und Michael Naura spielt – aber auch Stücke von Musikern, die zeitweise durch ihren Aufenthalt in Berlin das Jazzleben dort bereicherten.

Flankiert wird das Programm durch die Lesung von Texten, Bildprojektionen, Toneinspielungen und einer Ausstellung historischer Jazzzeitschriften, Plakate, Platten, Programme u.v.m. Die Ausstellung hat eine feste Heimat im Schlot gefunden, dessen Besitzer John Kunkeler die Reihe seit vielen Jahren unterstützt. Weitere Informationen: www.berlin-jatzzt.de

Die Eckdaten:

„Berlin jatzzt“

13. September 2026, Beginn: 19.00 Uhr

Kunstfabrik Schlot, Invalidenstr. 117 (Zugang auch über Schlegelstr. 26) 10115 Berlin

Besetzung: Volker Fry (vib), Michael Gechter (g), Horst Nonnenmacher (b), Tobias Tinker (p), Kay Lübke (dr), Jörg Miegel (ts, bs, cl, – Idee,), special guest musician: Eddie Hayes (flh,tp), Urgestein der Berliner Jazz Szene und langjähriges Mitglied des „Helmut Brandt Mainstream Orchestra“

Special guest: Dieter Kosanke - Sänger, Mitbegründer des "Quasimodo", uvm.

Technik: Kerstin Brunke, Lesung: Daria Vivien Wolf

Eintritt:10 €

Tickets: https://kunstfabrik-schlot.de/event/berlin-jatzzt-jazz-in-und-aus-berlin-1945-bis-1970-13/

https://berlin-jatzzt.de/

 

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BERLIN JATZZT

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Lieu:

Schlot, Invalidenstraße 117, Berlin, DE

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„BERLIN JATZZT – JAZZ IN UND AUS BERLIN 1945 BIS 1970“ est organisé par:

BERLIN JATZZT