Songs sind wie Landschaften. Manche weitläufig, manche atmosphärisch, andere intim. Bei Amber & the Moon sind sie das alles. 2021 wurde die Hamburger Band von der Musikerin Ronja Pöhlmann gegründet. Sie ist Mastermind der Band. Stimme, Autorin, Sprachrohr. 2019 zieht sie vom Rand des Allgäus nach Hamburg – mit dem festen Plan, die richtigen Leute für ihre Band zu finden. "Und dann passierte Corona", sagt sie. Eine trübe Zeit für Kulturschaffende. Ronja hält kurz inne, bleibt aber nicht stehen. 2021 erscheint die erste Amber & the Moon Single "El Dorado". Das Debüt-Album "Things We've Got in Common" erscheint zwei Jahre später. Da hat die Band bereits ihre bis heute gültige Form gefunden: Co-Sänger und Gitarrist Jonathan Riedel, Torben Sdunek an den Drums und Ben Schadow, der sich um Bässe und Produktion kümmert. Mit dem Album "Are We Alright?“ (2025) schärfen Amber & the Moon ihr künstlerisches Gesamtprofil und bereichern die deutsche und internationale Indie-Folk-Szene um warme, melancholische Vocals und Songs, die Trost spenden, Sehnsüchte zum Ausdruck bringen und die Natur feiern.
Amber & the Moon finden stilistische Inspiration in Acts wie Boygenius und Kings of Convenience. Ihre Eigenständig gerät dabei aber nie ins Schwanken. Erste Skizzen fängt
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Songs sind wie Landschaften. Manche weitläufig, manche atmosphärisch, andere intim. Bei Amber & the Moon sind sie das alles. 2021 wurde die Hamburger Band von der Musikerin Ronja Pöhlmann gegründet. Sie ist Mastermind der Band. Stimme, Autorin, Sprachrohr. 2019 zieht sie vom Rand des Allgäus nach Hamburg – mit dem festen Plan, die richtigen Leute für ihre Band zu finden. "Und dann passierte Corona", sagt sie. Eine trübe Zeit für Kulturschaffende. Ronja hält kurz inne, bleibt aber nicht stehen. 2021 erscheint die erste Amber & the Moon Single "El Dorado". Das Debüt-Album "Things We've Got in Common" erscheint zwei Jahre später. Da hat die Band bereits ihre bis heute gültige Form gefunden: Co-Sänger und Gitarrist Jonathan Riedel, Torben Sdunek an den Drums und Ben Schadow, der sich um Bässe und Produktion kümmert. Mit dem Album "Are We Alright?“ (2025) schärfen Amber & the Moon ihr künstlerisches Gesamtprofil und bereichern die deutsche und internationale Indie-Folk-Szene um warme, melancholische Vocals und Songs, die Trost spenden, Sehnsüchte zum Ausdruck bringen und die Natur feiern.
Amber & the Moon finden stilistische Inspiration in Acts wie Boygenius und Kings of Convenience. Ihre Eigenständig gerät dabei aber nie ins Schwanken. Erste Skizzen fängt Ronja Pöhlmann oft in der Stille der Natur ein, bevor das Kollektiv dann gemeinsam im Studio daran feilt. Herausragend sind die Gesangsharmonien von Ronja und Jonathan, die der Musik eine besondere Intimität verleihen. "Manchmal sagen uns Leute, dass wir sie an Damien Rice & Lisa Hannigan oder Angus & Julia Stone erinnern. Das freut und ehrt uns natürlich." Ob in der Duo- oder in voller Band-Besetzung: Konzerte von Amber & the Moon haben etwas Heilsames. Die Natur hat eben Kraft. Jeder Bernstein kann das bezeugen.
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Da unsere Bühne unterschiedlichen Wetterbedingungen ausgesetzt ist und nicht alle Plätze während der gesamten Vorstellung vor Sonne und Regen geschützt sind, möchten wir Sie bitten, selbst für entsprechenden Sonnen- bzw. Regenschutz zu sorgen.
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