Jesper Munk kommt in die Festung – und bringt eine Stimme mit, die man nicht so schnell vergisst!
Der gebürtige Münchner und Wahl-Berliner gilt vielen als einer der spannendsten Songwriter des Landes – laut.de nennt ihn schlicht „Deutschlands besten Crooner". Bei uns spielt er solo, und genau da liegt der Reiz: ein Set, das sich einmal quer durch sein gesamtes Werk zieht. Vom frühen Blues über souligen Chanson bis hin zu New Wave und Post-Punk – dazu intime Neubearbeitungen und eigenwillige Coverversionen von Tom Waits, Jacques Brel, Etta James und anderen.
Seine Songs handeln von Liebe und Verlust, von Sehnsucht und Zuversicht – erzählt mit einer Reibeisenstimme, die der Rolling Stone mal zum „Bluesrock-Wunderknaben" adelte. Der Musikexpress schwärmt von „wohltemperiertem Soul", der Standard bescheinigt ihm einen Blues, der eigenständig und richtig gut ist. Kurz: ein Abend zum Zuhören, Mitfühlen und Wegträumen.