„Der letzte Mann“ ist ein deutscher Stummfilm von Friedrich Wilhelm Murnau. Die Premiere fand am 23. Dezember 1924 im Berliner Ufa-Palast am Zoo statt. Der Erfolg des Filmes brachte Murnau und mehreren der am Film Beteiligten internationale Anerkennung ein. Berühmt ist der Film auch für seinen Einsatz der sogenannten Entfesselten Kamera sowie den fast vollständigen Verzicht auf Zwischentitel.
Der weltberühmte SW-Film wird am Sonntag, 01.03.2026, um 19.00 Uhr in der Ev. Peterskirche Gaiberg live an der Matz+Luge-Orgel frei improvisiert und begleitet von der renommierten Organistin, Prof. Christiane Michel-Ostertun. Die Organistin ist A-Musikerin mit Auszeichnung, Inhaberin der Künstlerischen Reifeprüfung im Fach Orgel und Absolventin des Konzertexamens. Die mehrfache Preisträgerin hat an verschiedenen deutschen Hochschulen Lehraufträge und einen Lehrstuhl für Liturgisches Orgelspiel und Improvisation. Sie schrieb zahlreiche Lehrbücher, unterrichtet die Methodik der Orgelimprovisation und veröffentlichte hierzu zahlreiche Youtube-Tutorials. Auch als Komponistin und Chorleiterin ist sie aktuell sehr gefragt. Ihr kompositorisches Schaffen umfasst Chor- und Orgelwerke, drei Oratorien für szenische Aufführungen sowie zahlreiche Orgelkonzerte für Kinder.
Der Eintritt ist frei, Spenden
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„Der letzte Mann“ ist ein deutscher Stummfilm von Friedrich Wilhelm Murnau. Die Premiere fand am 23. Dezember 1924 im Berliner Ufa-Palast am Zoo statt. Der Erfolg des Filmes brachte Murnau und mehreren der am Film Beteiligten internationale Anerkennung ein. Berühmt ist der Film auch für seinen Einsatz der sogenannten Entfesselten Kamera sowie den fast vollständigen Verzicht auf Zwischentitel.
Der weltberühmte SW-Film wird am Sonntag, 01.03.2026, um 19.00 Uhr in der Ev. Peterskirche Gaiberg live an der Matz+Luge-Orgel frei improvisiert und begleitet von der renommierten Organistin, Prof. Christiane Michel-Ostertun. Die Organistin ist A-Musikerin mit Auszeichnung, Inhaberin der Künstlerischen Reifeprüfung im Fach Orgel und Absolventin des Konzertexamens. Die mehrfache Preisträgerin hat an verschiedenen deutschen Hochschulen Lehraufträge und einen Lehrstuhl für Liturgisches Orgelspiel und Improvisation. Sie schrieb zahlreiche Lehrbücher, unterrichtet die Methodik der Orgelimprovisation und veröffentlichte hierzu zahlreiche Youtube-Tutorials. Auch als Komponistin und Chorleiterin ist sie aktuell sehr gefragt. Ihr kompositorisches Schaffen umfasst Chor- und Orgelwerke, drei Oratorien für szenische Aufführungen sowie zahlreiche Orgelkonzerte für Kinder.
Der Eintritt ist frei, Spenden zugunsten des Kirchenbauvereins und der Renovierung und Sanierung der Gebäude um die Ev. Peterskirche Gaiberg sind willkommen.
Unter der Adresse www.kirchenbauverein-gaiberg.de kann man sich einen Platz in der Ev. Peterskirche Gaiberg sichern. Zusätzlich wurde unter der Telefonnummer 06223 / 4875507 ein Kartentelefon (AB, 24/7) geschaltet.
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