In der Full Moon Gallery im Dresdner Hechtviertel eröffnet am 1. Februar um 20 Uhr die Ausstellung „Der Traum der tanzenden Irrtümer“ des Künstlerpaars Dorota Zabka und Reinhard Zabka.
Im Mittelpunkt der Schaufenstergalerie stehen Koffer, die an Flughäfen liegen geblieben sind. Was einst verloren ging, hat inzwischen ein eigenwilliges, poetisches Eigenleben entfaltet. Beim vorsichtigen Öffnen der Koffer ist die Überraschung groß: Ihr Inneres offenbart fantastische Arrangements, rätselhafte Objekte und erzählerische Miniaturwelten.
Ein Weihnachtsbaum von den Philippinen, surreale Fundstücke und unerwartete Kombinationen laden zum Staunen ein. Entstanden ist eine wilde Ausstellung, die ganz auf Neugier, Fantasie und Entdeckerlust setzt. Leuchtende Kinderaugen sind hier ebenso willkommen wie Erwachsene, die sich ihre Offenheit bewahrt haben. Ein Erlebnis für die ganze Familie, das Lust auf eigenes Entdecken macht.
„Der Traum der tanzenden Irrtümer“ bezieht sich auf das „Lob der Torheit“ von Erasmus von Rotterdam. Während Erasmus die Torheit selbst sprechen lässt, um Wahrheit zu enthüllen, verwandeln Dorota und Reinhard Zabka diese Idee in eine begehbare Wunderkammer – eine „Lüge im Dienste der Wahrheit“, die spielerisch, poetisch und erkenntnisreich zugleich ist.
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In der Full Moon Gallery im Dresdner Hechtviertel eröffnet am 1. Februar um 20 Uhr die Ausstellung „Der Traum der tanzenden Irrtümer“ des Künstlerpaars Dorota Zabka und Reinhard Zabka.
Im Mittelpunkt der Schaufenstergalerie stehen Koffer, die an Flughäfen liegen geblieben sind. Was einst verloren ging, hat inzwischen ein eigenwilliges, poetisches Eigenleben entfaltet. Beim vorsichtigen Öffnen der Koffer ist die Überraschung groß: Ihr Inneres offenbart fantastische Arrangements, rätselhafte Objekte und erzählerische Miniaturwelten.
Ein Weihnachtsbaum von den Philippinen, surreale Fundstücke und unerwartete Kombinationen laden zum Staunen ein. Entstanden ist eine wilde Ausstellung, die ganz auf Neugier, Fantasie und Entdeckerlust setzt. Leuchtende Kinderaugen sind hier ebenso willkommen wie Erwachsene, die sich ihre Offenheit bewahrt haben. Ein Erlebnis für die ganze Familie, das Lust auf eigenes Entdecken macht.
„Der Traum der tanzenden Irrtümer“ bezieht sich auf das „Lob der Torheit“ von Erasmus von Rotterdam. Während Erasmus die Torheit selbst sprechen lässt, um Wahrheit zu enthüllen, verwandeln Dorota und Reinhard Zabka diese Idee in eine begehbare Wunderkammer – eine „Lüge im Dienste der Wahrheit“, die spielerisch, poetisch und erkenntnisreich zugleich ist.
Die Ausstellung ist von außen durch das Schaufenster der Full Moon Gallery jederzeit erlebbar und lädt Passantinnen und Passanten ein, innezuhalten und in eine andere Wirklichkeit einzutreten.
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