#yodo – Kiezworkshops bei Ab unter die Erde
Sterben, Tod, Trauer & Sorgearbeit (STTS) künstlerisch begegnen
Ort und Zeit
Ort: Ab unter die Erde, Florapromenade 4, 13187 Berlin
Zeit: jeweils 18:30–20:30 Uhr
Termine
Donnerstag, 30. April – STTS im Körper
Donnerstag, 28. Mai – STTS im Schreiben
Donnerstag, 25. Juni – STTS im Erzählen
Worum geht es?
#yodo – you only die once ist ein künstlerisches Herzensprojekt von Michi Maxi Schulz. Seit 2017 entwickelt sie Formate, die Menschen die Themen Sterben, Tod, Trauer und Sorgearbeit (STTS) achtsam und niedrigschwellig näherbringen. Aus ihrer Erfahrung als ehrenamtliche Sterbe- und Trauerbegleiterin sowie ihrer künstlerischen Arbeit als Schauspielerin, Improvisationsspielerin, Performerin und Tänzerin entstehen Räume für Begegnung, Austausch, kreative Annäherung und Wissenstransfer.
Die #yodo Kiezworkshops laden dazu ein, sich mit Hilfe von Körper, Schreiben, Stimme, Fantasie und Gespräch den Themen Sterben, Tod, Trauer und Sorgearbeit zuzuwenden. In ruhiger Atmosphäre gibt es Zeit zum Ankommen, Kennenlernen, Teilen und Zuhören. Schritt für Schritt nähern wir uns den Themen über verschiedene Übungen und
...
afficher plus
#yodo – Kiezworkshops bei Ab unter die Erde
Sterben, Tod, Trauer & Sorgearbeit (STTS) künstlerisch begegnen
Ort und Zeit
Ort: Ab unter die Erde, Florapromenade 4, 13187 Berlin
Zeit: jeweils 18:30–20:30 Uhr
Termine
Donnerstag, 30. April – STTS im Körper
Donnerstag, 28. Mai – STTS im Schreiben
Donnerstag, 25. Juni – STTS im Erzählen
Worum geht es?
#yodo – you only die once ist ein künstlerisches Herzensprojekt von Michi Maxi Schulz. Seit 2017 entwickelt sie Formate, die Menschen die Themen Sterben, Tod, Trauer und Sorgearbeit (STTS) achtsam und niedrigschwellig näherbringen. Aus ihrer Erfahrung als ehrenamtliche Sterbe- und Trauerbegleiterin sowie ihrer künstlerischen Arbeit als Schauspielerin, Improvisationsspielerin, Performerin und Tänzerin entstehen Räume für Begegnung, Austausch, kreative Annäherung und Wissenstransfer.
Die #yodo Kiezworkshops laden dazu ein, sich mit Hilfe von Körper, Schreiben, Stimme, Fantasie und Gespräch den Themen Sterben, Tod, Trauer und Sorgearbeit zuzuwenden. In ruhiger Atmosphäre gibt es Zeit zum Ankommen, Kennenlernen, Teilen und Zuhören. Schritt für Schritt nähern wir uns den Themen über verschiedene Übungen und künstlerische Impulse. Alles in den Workshops versteht sich als Einladung, den eigenen Gedanken, Erfahrungen, Fragen und Impulsen Raum zu geben.
Für wen sind die Workshops?
Die Workshops richten sich an Menschen, die spüren, dass Sterben, Tod, Trauer und Sorgearbeit in ihrem Leben eine Rolle spielen und die sich diesen Themen auf kreative, einfache und gemeinschaftliche Weise nähern möchten. #yodo ist ein künstlerisch gehaltener Raum für Austausch, Selbsterfahrung und Wissenstransfer.
Alle Teilnehmenden sind eingeladen, gut auf sich selbst zu achten, eigene Grenzen wahrzunehmen und diese zu kommunizieren. Rückzug, Pausen und stille Momente sind jederzeit möglich. Menschen, die sich gerade akut in einer Trauersituation befinden, bitte ich, mich direkt zu kontaktieren unter yodo@posteo.de. Ich empfehle dann gern passende Kolleg*innen und Unterstützungsangebote.
Die drei Workshops im Überblick
Donnerstag, 30. April – STTS im Körper
Dieser Workshop lädt dazu ein, sich den Themen Sterben, Tod, Trauer und Sorgearbeit über Bewegung, Atem, Wahrnehmung und Austausch zu nähern. Nach einem gemeinsamen Ankommen mit sanftem Warm-up, Atemübungen und ersten Gesprächen in Bewegung entstehen Zugänge über Gehen, verbale und nonverbale Übungen im Kreis sowie körperliche Antworten auf Fragen. Es geht darum, bei sich zu bleiben und zu spüren, welche Bewegungen sich gut und natürlich anfühlen.
Donnerstag, 28. Mai – STTS im Schreiben
Dieser Workshop verbindet Gespräch, Genogrammarbeit und kreatives Schreiben. Nach einem gemeinsamen Einstieg gibt es eine kurze Einführung in die Genogramm- und Soziogrammarbeit. In Zweierteams entstehen persönliche Genogramme, in denen Fragen zu Familie, Freundschaften und anderen wichtigen Bezugspersonen gestellt werden. Daran anschließend führt eine Schreibübung tiefer in die eigene Geschichte. Am Ende halten die Teilnehmenden einen eigenen Text, eine Geschichte oder einen Brief in den Händen.
Donnerstag, 25. Juni – STTS im Erzählen
Dieser Workshop widmet sich dem eigenen Abschied über Schreiben, Zuhören und gemeinsames Erzählen. Ausgehend von der Frage, wie wir uns unser eigenes Sterben wünschen würden, entstehen zunächst persönliche Texte. In Kleingruppen werden diese Wünsche anschließend erinnert, weitererzählt und durch Stimmen oder Geräusche begleitet. So entsteht ein achtsamer Raum, in dem die eigene Vorstellung von Abschied gehört, gehalten und mit anderen geteilt werden kann.
Was kannst du mitnehmen?
Ziel der Kiezworkshops ist es, neue Zugänge zu Sterben, Tod, Trauer und Sorgearbeit zu eröffnen und Berührungsängste abzubauen. Die Teilnehmenden nehmen mehr Wissen, mehr Verständnis, mehr Sicherheit und mehr Sprachfähigkeit im Umgang mit diesen Themen mit nach Hause. Sie gewinnen neue Perspektiven auf sich selbst und auf die Rolle, die Sterben, Tod, Trauer und Sorgearbeit im eigenen Leben spielen. Die Workshops stärken die Fähigkeit, diesen Themen auch im Alltag offener zu begegnen, darüber zu sprechen und mit anderen in Kontakt zu kommen.
Der Ort
Die Workshops finden in den Räumen von „Ab unter die Erde“ statt, einem modernen, offenen Bestattungsinstitut mit gemütlichen Sitzecken und einer besonderen Atmosphäre. Der Ort passt in seiner Haltung und Gestaltung sehr gut zu #yodo.
Barrierefreiheit
Wichtig zu wissen: Der Raum ist derzeit leider nicht berollbar und nicht barrierefrei. Wenn du über zukünftige #yodo Workshops in barrierefreien Räumen informiert werden möchtest, schreib mir gern an: yodo@posteo.de
Maximal 16 Teilnehmende | mindestens 4 Teilnehmende
Ich freue mich auf dich! Weitere Infos über mich und #yodo findest du auf: www.michimaxischulz.com
afficher moins