Als die Affären und krummen Finanzgeschäfte von Jasmines Mann ans Licht kommen, verliert sie Haus, Vermögen und sozialen Status. Schliesslich kommt sie bei ihrer jüngeren Schwester Ginger in San Francisco unter. Die beiden sind voneinander entfremdet und könnten unterschiedlicher nicht sein. Während sie sich mit ihren unterschiedlichen Werten und Lebensstilen auseinandersetzen, versucht Jasmine mit Händen und Füssen wieder in die High-Society aufzusteigen. Cate Blanchett spielt in dieser Tragikomödie die neurotische und versnobte High-Society-Diva wunderbar unterhaltsam.Für ihre Rolle in «Blue Jasmine» gewann Cate Blanchett 2014 ihren ersten «Oscar» als «Beste Hauptdarstellerin». Zudem wurde sie auch mit einem «BAFTA» und einem «Golden Globe» ausgezeichnet.«‹Blue Jasmine› mag einige Ungereimtheiten in der Handlung haben, aber der Fokus des Filmes auf die Lügen, die wir uns selbst und anderen erzählen, um den Tag zu überstehen, zeigt sich sehr nahe an der Realität. Blanchett zieht alle Register in der Darstellung der verwelkenden künstlichen Blume des Filmtitels. Von ihren schweissnassen Achseln während eines Zusammenbrauchs in einer äusserst intensiven Szene, bis hin zu ihrer hypnotisierend berechnenden Art, wann immer Jasmine ihren Willen durchsetzt, die Schauspielerin ist eine
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Als die Affären und krummen Finanzgeschäfte von Jasmines Mann ans Licht kommen, verliert sie Haus, Vermögen und sozialen Status. Schliesslich kommt sie bei ihrer jüngeren Schwester Ginger in San Francisco unter. Die beiden sind voneinander entfremdet und könnten unterschiedlicher nicht sein. Während sie sich mit ihren unterschiedlichen Werten und Lebensstilen auseinandersetzen, versucht Jasmine mit Händen und Füssen wieder in die High-Society aufzusteigen. Cate Blanchett spielt in dieser Tragikomödie die neurotische und versnobte High-Society-Diva wunderbar unterhaltsam.Für ihre Rolle in «Blue Jasmine» gewann Cate Blanchett 2014 ihren ersten «Oscar» als «Beste Hauptdarstellerin». Zudem wurde sie auch mit einem «BAFTA» und einem «Golden Globe» ausgezeichnet.«‹Blue Jasmine› mag einige Ungereimtheiten in der Handlung haben, aber der Fokus des Filmes auf die Lügen, die wir uns selbst und anderen erzählen, um den Tag zu überstehen, zeigt sich sehr nahe an der Realität. Blanchett zieht alle Register in der Darstellung der verwelkenden künstlichen Blume des Filmtitels. Von ihren schweissnassen Achseln während eines Zusammenbrauchs in einer äusserst intensiven Szene, bis hin zu ihrer hypnotisierend berechnenden Art, wann immer Jasmine ihren Willen durchsetzt, die Schauspielerin ist eine Tour de Force, ein blond gefärbter Tornado, welche jedes Zusammenspiel mit den weiteren Mitgliedern des beachtenswerten Ensemble des Filmes erhöht.» (Susan Wloszczyna, RogerEbert, 26.7.2013).
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