DIE REBELLION DER WACKELDACKEL
Lieder, die die Welt nicht braucht
Ulrich Blume (Baujahr 57) behauptet von sich, dass er im Leben ALLES mal probiert hat, aber NICHTS so richtig kann. Er komponiert und textet Lieder, er singt und spielt Gitarre, er malt und fotografiert, er ist Autor und Grafiker, aber von allem immer nur so ein bisschen.
Bis zum Einstieg in das Rentenleben 2021 war er im Hauptberuf auch alles Mögliche: im Rathaus Torge-low Chef der Kulturabteilung, Pressesprecher, Stadthistoriker, Künstlervermittler, DJ, Musikproduzent, Schriftsteller, Fotograf, Rockmusiker, Chorleiter und Organisator von über 1.500 Veranstaltungen.
In seinem Roman „Klassentreffen der Verräter“ rechnet Ulrich Blume mit „SEINER DDR-Geschichte“ ab und schildert seine ziemlich krassen Erfahrungen mit Unfreiheit, Denunziantentum und Staatssi-cherheit. In seinem neuesten Projekt „Rebellion der Wackeldackel - Lieder, die die Welt nicht braucht“ kommen vor allem SEINE Lieblingslieder oder die, die ihm „auffällig“ geworden sind, zu Gehör. Ein bunter Mix aus Coverversionen von Fundstücken bekannter Liedermacher, viele selbst geschriebene Stücke, aber auch vergessene Folksongs im neuen Arrangement.
Dazu erzählt er in lockerer, lustiger, intelligenter, nachdrücklicher, zynischer oder
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DIE REBELLION DER WACKELDACKEL
Lieder, die die Welt nicht braucht
Ulrich Blume (Baujahr 57) behauptet von sich, dass er im Leben ALLES mal probiert hat, aber NICHTS so richtig kann. Er komponiert und textet Lieder, er singt und spielt Gitarre, er malt und fotografiert, er ist Autor und Grafiker, aber von allem immer nur so ein bisschen.
Bis zum Einstieg in das Rentenleben 2021 war er im Hauptberuf auch alles Mögliche: im Rathaus Torge-low Chef der Kulturabteilung, Pressesprecher, Stadthistoriker, Künstlervermittler, DJ, Musikproduzent, Schriftsteller, Fotograf, Rockmusiker, Chorleiter und Organisator von über 1.500 Veranstaltungen.
In seinem Roman „Klassentreffen der Verräter“ rechnet Ulrich Blume mit „SEINER DDR-Geschichte“ ab und schildert seine ziemlich krassen Erfahrungen mit Unfreiheit, Denunziantentum und Staatssi-cherheit. In seinem neuesten Projekt „Rebellion der Wackeldackel - Lieder, die die Welt nicht braucht“ kommen vor allem SEINE Lieblingslieder oder die, die ihm „auffällig“ geworden sind, zu Gehör. Ein bunter Mix aus Coverversionen von Fundstücken bekannter Liedermacher, viele selbst geschriebene Stücke, aber auch vergessene Folksongs im neuen Arrangement.
Dazu erzählt er in lockerer, lustiger, intelligenter, nachdrücklicher, zynischer oder respektloser Weise (grad` wie`s passt) von dem Leben in unserer Gesellschaft heute wie damals und nimmt dabei kein Blatt vor den Mund. Er „quasselt“ und liest munter drauflos und kann gut damit umgehen, dass man nicht immer seiner Meinung sein muss.
„Wer keinen Knoten im Ohr oder im Hirn hat, hereinspaziert!“ findet „Ulli“ und dass Humor in dieser bekloppten Zeit auch mal ein bisschen böse werden darf, ist für ihn kein Tabu. Lust auf Zuhören und HINTERHER-Diskutieren sollte man schon haben.
Für „Handyspieler“, „Übellaunige Immer-Rechthaber“, Gender-Grüne-Biomarkt-Fetischisten“ und „Überall-Sich-Drauf-Klebende“ ist das vielleicht eher nichts. Aber die haben ja ausreichend andere Plattformen zum Sich-Austoben!
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