Johann Peter Hebels Kalendergeschichten und die «Alemannischen Gedichte» waren zu seinen Lebzeiten im alemannischen Raum in fast jedem Haushalt zu finden. Hebel erreichte das «einfache Volk» ebensowie die «gebildeten Stände». Was hat dieser Volksschriftsteller uns 200 Jahre nach seinem Tod noch zu sagen? Die Basler Hebelstiftung bat 30 Autor:innen, einen Hebel-Text eigener Wahl zum Ausgangspunkt eines neuen zu nehmen. Entstanden ist eine Sammlung, die nicht nur als Hommage an Hebel gelesen werden kann, sondern auch als Spiegel der heutigen Literatur in der Schweiz und im alemannischen Raum. Eine Kooperation mit der Hebelstiftung. Im Anschluss an die Veranstaltung gibt es einen Apéro.