Der Dokumentarfilm „Leben nach Microsoft" (2001) des Akademiemitglieds Corinna Belz legte frühzeitig offen, wie Konzernstrukturen und Softwarelogiken Arbeits-, Denk- und Lebensweisen als unsichtbare Infrastrukturen des Alltags durchdringen.
An dem Podiumsgespräch nehmen unter anderem
- Nathanael Liminski, Minister für Bundes- und Europaangelegenheiten, Internationales sowie Medien des Landes Nordrhein-Westfalen und Chef der Staatskanzlei,
- Dr. Martin Andree, international gefragter Experte zum Thema und apl. Professor mit Schwerpunkt für Digitale Medien an der Universität zu Köln, sowie
- Prof. Dr. Justus Haucap, Akademiemitglied, Direktor des Instituts für Wettbewerbsökonomie (DICE) und Inhaber des Lehrstuhls für Wettbewerbstheorie und -politik an der Heinrich-Heine-Universität Düsseldorf (angefragt) teil.
Diskutiert wird, welche Verschiebungen seither stattgefunden haben und welche strukturellen Folgen sich daraus ergeben – mit Blick auf die Marktmacht in digitalen Infrastrukturen, die Rolle von dominanten Playern wie Microsoft, Apple, Google, Amazon und Meta und die daraus resultierende wirtschaftliche und politische Macht von Big Tech. Stellen diese Entwicklungen eine Gefahr für die liberale Demokratie und unser bisheriges Verständnis einer aufgeklärten Gesellschaft
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Der Dokumentarfilm „Leben nach Microsoft" (2001) des Akademiemitglieds Corinna Belz legte frühzeitig offen, wie Konzernstrukturen und Softwarelogiken Arbeits-, Denk- und Lebensweisen als unsichtbare Infrastrukturen des Alltags durchdringen.
An dem Podiumsgespräch nehmen unter anderem
- Nathanael Liminski, Minister für Bundes- und Europaangelegenheiten, Internationales sowie Medien des Landes Nordrhein-Westfalen und Chef der Staatskanzlei,
- Dr. Martin Andree, international gefragter Experte zum Thema und apl. Professor mit Schwerpunkt für Digitale Medien an der Universität zu Köln, sowie
- Prof. Dr. Justus Haucap, Akademiemitglied, Direktor des Instituts für Wettbewerbsökonomie (DICE) und Inhaber des Lehrstuhls für Wettbewerbstheorie und -politik an der Heinrich-Heine-Universität Düsseldorf (angefragt) teil.
Diskutiert wird, welche Verschiebungen seither stattgefunden haben und welche strukturellen Folgen sich daraus ergeben – mit Blick auf die Marktmacht in digitalen Infrastrukturen, die Rolle von dominanten Playern wie Microsoft, Apple, Google, Amazon und Meta und die daraus resultierende wirtschaftliche und politische Macht von Big Tech. Stellen diese Entwicklungen eine Gefahr für die liberale Demokratie und unser bisheriges Verständnis einer aufgeklärten Gesellschaft dar? Und welche Handlungsmöglichkeiten bleiben, um unsere Zukunft auch im digitalen Raum selbst zu gestalten?
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