Aufstand der Jugend ist mehr als ein Film – er ist das künstlerische Echo einer Generation im Aufbruch. Ein visuelles Manifest. Eine politische Ansage. Und ein leidenschaftlicher Appell, die Stimmen jener zu hören, die alle Konsequenzen heutiger Entscheidungen tragen.
Eine diverse Gruppe Jugendlicher beschließt, sich Gehör in der Demokratie zu verschaffen. Sie entwerfen Kampagnen, inszenieren Performances, drehen Musikvideos, ketten sich an den Bundestag und fordern das Recht ein, über ihre Zukunft mitzuentscheiden. In ihrem Pilotprojekt „Deutscher Jugendrat“ mit dem Ministerium treffen Idealismus und Realität frontal aufeinander – und was als kollektive Vision beginnt, endet in individuellen „Aufständen“ jeder und jedes Einzelnen.
Provokant, poetisch und politisch zugleich, erkundet Aufstand der Jugend den Generationenkonflikt im 21. Jahrhundert: Wie viel Mitspracherecht steht einer Jugend zu, die mit den Folgen heutiger Politik leben muss?
Der Regisseur Simon Marian Hoffmann hat ein Filmwerk aus dem Innersten einer Bewegung erschaffen – ein künstlerisches Zeitdokument jugendlicher Sehnsucht nach Veränderung. Er zeigt seine Perspektive auf den Aufstand einer Generation, die lange keine Stimme hatte.