Persönliches Zeugnis zweier Familien. Im Umgang mit den Schwächsten zeigt sich die Humanität einer Gesellschaft.
Davide De Santis ist Unternehmer und seine Frau Sara Bosi Professorin. Sie sind seit 20 Jahren verheiratet und leben mit ihren vier Kindern in der Nähe der norditalienischen Stadt Imola. Mit anderen Freunden gründeten sie 2011 den Verein „La Mongolfiera“. Er unterstützt Familien mit Kindern mit Behinderung, um ihnen ein gemeinsames Leben im Freundeskreis zu ermöglichen.
Maximilian und Isabella Cech aus dem österreichischen Krems berichten darüber, was es bedeutet, die mit schweren Fehlbildungen geborene älteste Tochter im Leben zu begleiten. Maximilian ist Chirurg und Isabella Schneiderin. Sie haben insgesamt sechs Kinder zwischen 14 und 3 Jahren.
Die Veranstaltung findet im Rahmen des Rhein Meetings statt. Vom 13. bis 15. März öffnet das Maternushaus in Köln seine Türen für das Rhein-Meeting 2026: „Ein Schatz in zerbrechlichen Gefäßen“.Das Rhein-Meeting ist eine dreitägige Kulturveranstaltung in Köln, das einen Versuch darstellt, mit Menschen unterschiedlicher Herkunft in Dialog zu treten über grundlegende Fragen unseres Zusammenlebens. Vorträge und Podiumsdiskussionen bilden das Rahmenprogramm für das Miteinander. Eine Anmeldung ist nicht erforderlich. Die Teilnahme ist kostenlos. Weitere Informationen erhalten Sie unter: www.rhein-meeting.org