Veranstaltung zu den Rilke-Jahren 2025/26 und dem in Genthin (Sachsen-Anhalt) geborenen Schriftsteller Edlef Köppen (1893 – 1939)
„Meine gute Mutter, seid stolz: Ich trage die Fahne, seid ohne Sorge: Ich trage die Fahne …“, lässt Rilke seinen Cornet mutig sagen. „Der Feind trommelt. Regen dicht wie Nebel, dicke Fäden, prasselt auf Stahlhelme, übergießt gekrümmte Rücken …“, verlautet es dagegen eher nüchtern-feststellend angstvoll von Köppens Protagonisten Reisinger in seinem Schützenloch. Und wenn sie miteinander sprechen würden? Das gestaltet ein fiktiver Dialog, vom Magdeburger Künstler Herbert Karl von Beesten erdacht und auf die Bühne gebracht.
Diskussionsfreude nicht vergessen!
Eintritt: 5,- €