Als Europa die Welt unter sich aufteilte – Kolonialismus im 19. und 20. Jh.
Teil 1: Als Europa die Welt unter sich aufteilte – Kolonialismus im 19. und 20. Jahrhundert.
Teil 2: Das Entstehen unserer Welt – das Ende des Kolonialismus nach 1945
Europa schickte sich an, im 19. Jahrhundert die Welt unter sich aufzuteilen. Es begann die Hochphase des Imperialismus bzw. Kolonialismus. Diese endete allmählich nach dem Ersten und insbesondere nach dem Zweiten Weltkrieg, als das Erwachen der Kolonien begann: Sie forderten Unabhängigkeit und das Recht, über ihre Zukunft selbstständig zu entscheiden. Es begannen zum Teil sehr schmerzhafte, bisweilen sogar kriegerische Auseinandersetzungen zwischen dem «Mutterland» und den Kolonien.
Der zweitgeteilte Vortrag spürt dem Entstehen des Kolonialismus nach und beschreibt anhand anschaulicher Beispiele, wie sich durch die Dekolonisationsprozesse unsere moderne Welt von heute formte. Seien Sie gespannt und erfahren Sie mehr über das Werden der Welt.
Ulrich Büttner, Konstanz, Historiker und Philosoph