Der Josa mit der Zauberfiedel ist ein Stück für Erzähler, Violine und Orchester, basierend auf dem gleichnamigen Kinderklassiker von Janosch. Musik, Seiltanz und Literatur verschmelzen zu einem Gesamtkunstwerk für Jung und Alt. Die geigerischen Balanceakte der Slackline-Violinistin in der Rolle des kleinen Josa verleihen diesem Werk eine interdisziplinäre Note. Kinder im Alter von 4 bis 10 Jahren in Begleitung von Familienmitgliedern oder Begleitpersonen sind herzlich willkommen. Schulklassen und Kitas dürfen in Begleitung von mindestens einer erwachsenen Person pro Gruppe teilnehmen.
“Es war einmal”……
Ein alter Köhler namens Jeromir und sein Sohn Josa, die waren eigentlich die glücklichsten Menschen auf Erden, wenn da nicht dieses eine Problem wäre: Josa ist der kleinste und schwächlichste Köhlersohn, den man je gesehen hat.
Eines Tages bekommt Josa eine Zaubergeige geschenkt. Eine Geige, die jeden Zuhörer entweder groß und stark oder aber ganz klein machen kann. Und mit dieser Geige macht sich Josa auf den Weg zum Mond. Unterwegs begegnen ihm viele Menschen, denen er dank seiner Geige helfen kann. Er schafft es sogar, den gierigen König und seine Reiter zu besiegen. Tapfer zieht der kleine Josa immer weiter, bis er
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Der Josa mit der Zauberfiedel ist ein Stück für Erzähler, Violine und Orchester, basierend auf dem gleichnamigen Kinderklassiker von Janosch. Musik, Seiltanz und Literatur verschmelzen zu einem Gesamtkunstwerk für Jung und Alt. Die geigerischen Balanceakte der Slackline-Violinistin in der Rolle des kleinen Josa verleihen diesem Werk eine interdisziplinäre Note. Kinder im Alter von 4 bis 10 Jahren in Begleitung von Familienmitgliedern oder Begleitpersonen sind herzlich willkommen. Schulklassen und Kitas dürfen in Begleitung von mindestens einer erwachsenen Person pro Gruppe teilnehmen.
“Es war einmal”……
Ein alter Köhler namens Jeromir und sein Sohn Josa, die waren eigentlich die glücklichsten Menschen auf Erden, wenn da nicht dieses eine Problem wäre: Josa ist der kleinste und schwächlichste Köhlersohn, den man je gesehen hat.
Eines Tages bekommt Josa eine Zaubergeige geschenkt. Eine Geige, die jeden Zuhörer entweder groß und stark oder aber ganz klein machen kann. Und mit dieser Geige macht sich Josa auf den Weg zum Mond. Unterwegs begegnen ihm viele Menschen, denen er dank seiner Geige helfen kann. Er schafft es sogar, den gierigen König und seine Reiter zu besiegen. Tapfer zieht der kleine Josa immer weiter, bis er schließlich ans Ende der Welt gelangt. Hier kann er für den Mond spielen, der daraufhin mal kleiner und mal größer wird. Dies sieht auch der alte Jeromir und weiß, dass kein anderer als Josa ein solches Wunder zu vollbringen vermag.
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