Der Vorverkauf startet am 1.03.2026, 08.00 Uhr
Wie die erste Aufl age von «Musique au Château» präsentiert die vierte wiederum ein Trio, diesmal mit Flöte (wie in der ersten), Viola (wie in der dritten) und Cembalo (wie in allen bisherigen). Für diese Besetzung gibt es originale Werke, andere lassen sich gut dafür einrichten. Die Klangkombination gewährleistet sowohl Ausgewogenheit als auch einen guten Kontrast, der dem Hören entgegenkommt. Auch diesmal erklingt Musik von François Couperin «le Grand», geboren in dem Jahr, als der Bau des Schlosses begann. Nicht fehlen darf Musik von Johann Sebastian Bach. Eröff net wird das Programm mit Musik des bedeutendsten englischen Barockkomponisten, Henry Purcell, und seiner melodischen Ausdruckskraft. Den heiteren Abschluss bildet Musik aus Wien, eine Sonate des vielseitigen Musikers Leopold Hofmann, der unter anderem zu Mozarts Zeit Domkapellmeister am Stephansdom war.
Henry Purcell 1658–1695
«Music for a While»
Drei Fantasien a 3 (F-Dur, d-Moll, g-Moll)
* * *
François Couperin, 1668 – 1733
Aus dem Concert Royal N° 3:
Prélude – Sarabande grave – Muzette
Aus den Pièces de clavecin:
La Juillet (14e ordre) – La Létiville (16e ordre)
* * *
Johann Sebastian Bach, 1685 – 1750
Triosonate g-Moll nach der Sonate g-Moll
für Viola und
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Der Vorverkauf startet am 1.03.2026, 08.00 Uhr
Wie die erste Aufl age von «Musique au Château» präsentiert die vierte wiederum ein Trio, diesmal mit Flöte (wie in der ersten), Viola (wie in der dritten) und Cembalo (wie in allen bisherigen). Für diese Besetzung gibt es originale Werke, andere lassen sich gut dafür einrichten. Die Klangkombination gewährleistet sowohl Ausgewogenheit als auch einen guten Kontrast, der dem Hören entgegenkommt. Auch diesmal erklingt Musik von François Couperin «le Grand», geboren in dem Jahr, als der Bau des Schlosses begann. Nicht fehlen darf Musik von Johann Sebastian Bach. Eröff net wird das Programm mit Musik des bedeutendsten englischen Barockkomponisten, Henry Purcell, und seiner melodischen Ausdruckskraft. Den heiteren Abschluss bildet Musik aus Wien, eine Sonate des vielseitigen Musikers Leopold Hofmann, der unter anderem zu Mozarts Zeit Domkapellmeister am Stephansdom war.
Henry Purcell 1658–1695
«Music for a While»
Drei Fantasien a 3 (F-Dur, d-Moll, g-Moll)
* * *
François Couperin, 1668 – 1733
Aus dem Concert Royal N° 3:
Prélude – Sarabande grave – Muzette
Aus den Pièces de clavecin:
La Juillet (14e ordre) – La Létiville (16e ordre)
* * *
Johann Sebastian Bach, 1685 – 1750
Triosonate g-Moll nach der Sonate g-Moll
für Viola und Cembalo BWV 1029
Vivace – Adagio – Allegro
* * *
Leopold Hofmann 1738–1793
Triosonate G-Dur
Largo – Allegro – Allegretto
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