Konzert für Cello und Chor in der Passionszeit
Musik von J.S.Bach, H. Schütz, K. Nystedt, R. Tas
Nadja Straubhaar, Cello
Emile Sécheret, Orgel
Choeur de Chambre de l'Université de Fribourg
Leitung Pascal Mayer
Einführung: Pfarrerin Tina Straubhaar
Das Konzertprojekt bringt eine seltene, aber außergewöhnlich wirkungsvolle Kombination auf die Bühne: Werke für Cello solo und Chor. Im Zentrum stehen Kompositionen von Knut Nystedt, Rudi Tas, Heinrich Schütz und Johann Sebastian Bach, die durch ihre Gegensätze und Verbindungen eine eindrückliche Klangwelt eröffnen.
Das Konzert richtet sich an ein breites Publikum in Thun und der Region: an Musikliebhaberinnen und -liebhaber, an Chormusik-Interessierte und an Menschen, die Offenheit für neue Hörerfahrungen mitbringen. Ziel ist es, Vorbehalte gegenüber zeitgenössischer Chormusik abzubauen, indem sie in einen vertrauten Kontext gestellt wird.
Die Stücke aus dem 20. Jahrhundert - Nystedts Stabat Mater und Immortal Bach sowie das Miserere von Rudi Tas - werden Werken von Bach (Jesu meine Freude) und Schütz gegenübergestellt. So entsteht ein Dialog zwischen alten Meistern und moderner Vokalmusik, der Vertrautheit und Neuheit zugleich erfahrbar macht. Gerade in der Passionszeit gewinnt diese Gegenüberstellung besondere Bedeutung: Emotionale
...
mehr anzeigen
Konzert für Cello und Chor in der Passionszeit
Musik von J.S.Bach, H. Schütz, K. Nystedt, R. Tas
Nadja Straubhaar, Cello
Emile Sécheret, Orgel
Choeur de Chambre de l'Université de Fribourg
Leitung Pascal Mayer
Einführung: Pfarrerin Tina Straubhaar
Das Konzertprojekt bringt eine seltene, aber außergewöhnlich wirkungsvolle Kombination auf die Bühne: Werke für Cello solo und Chor. Im Zentrum stehen Kompositionen von Knut Nystedt, Rudi Tas, Heinrich Schütz und Johann Sebastian Bach, die durch ihre Gegensätze und Verbindungen eine eindrückliche Klangwelt eröffnen.
Das Konzert richtet sich an ein breites Publikum in Thun und der Region: an Musikliebhaberinnen und -liebhaber, an Chormusik-Interessierte und an Menschen, die Offenheit für neue Hörerfahrungen mitbringen. Ziel ist es, Vorbehalte gegenüber zeitgenössischer Chormusik abzubauen, indem sie in einen vertrauten Kontext gestellt wird.
Die Stücke aus dem 20. Jahrhundert - Nystedts Stabat Mater und Immortal Bach sowie das Miserere von Rudi Tas - werden Werken von Bach (Jesu meine Freude) und Schütz gegenübergestellt. So entsteht ein Dialog zwischen alten Meistern und moderner Vokalmusik, der Vertrautheit und Neuheit zugleich erfahrbar macht. Gerade in der Passionszeit gewinnt diese Gegenüberstellung besondere Bedeutung: Emotionale Tiefe, Trost und spirituelle Resonanz prägen das Programm.
Durch die kurze Einführung von Pfarrerin Tina Straubhaar erhalten die sakralen Texte und ihre Hintergründe einen eigenen Raum und eröffnen eine vertiefte Perspektive auf die Werke.
weniger anzeigen