Auch in diesem Jahr setzt der ESOC Chorus seine Klangreise durch Europa fort – und wagt sogar den Sprung über den Atlantik nach Südamerika. Nach einem Konzert mit nordischen Klängen, gefolgt von Musik aus England, Frankreich und Italien dürfen sich die Freunde internationaler Chormusik wieder auf ein ganz besonderes Konzert freuen.
Der ESOC Chorus lädt für den 27. Juni 2026 in die Paul-Gerhardt-Kirche in der Darmstädter Waldkolonie ein. Unter der Leitung von Kushtrim Gashi präsentiert der Chor ein facettenreiches Programm, das die Schönheit und Vielfalt spanischer, portugiesischer und lateinamerikanischer Musik offenbart. Begleitet wird der Chor von den Instrumentalisten Mizuho Quaiser-Itakura (Klavier) und Marcel Wollny (Gitarre). Ergänzt wird das Chorprogramm durch solistische Instrumentalstücke.
Der Abend führt über Madrigale aus der Renaissance, lebhafte Volksweisen, Flamenco, Samba bis hin zu zeitgenössischen klassischen Stücken. Erstaunlich ist nicht nur die Vielfalt der Musik, die sich über Jahrhunderte und Kontinente hin entwickelt hat; auch der Reichtum der spanischen und der portugiesischen Sprache mit ihren unterschiedlichen regionalen Varianten ist beeindruckend.
„Musik aus Spanien, Portugal und Lateinamerika berührt mit ihrer kraftvollen Emotionalität und ihrem
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Auch in diesem Jahr setzt der ESOC Chorus seine Klangreise durch Europa fort – und wagt sogar den Sprung über den Atlantik nach Südamerika. Nach einem Konzert mit nordischen Klängen, gefolgt von Musik aus England, Frankreich und Italien dürfen sich die Freunde internationaler Chormusik wieder auf ein ganz besonderes Konzert freuen.
Der ESOC Chorus lädt für den 27. Juni 2026 in die Paul-Gerhardt-Kirche in der Darmstädter Waldkolonie ein. Unter der Leitung von Kushtrim Gashi präsentiert der Chor ein facettenreiches Programm, das die Schönheit und Vielfalt spanischer, portugiesischer und lateinamerikanischer Musik offenbart. Begleitet wird der Chor von den Instrumentalisten Mizuho Quaiser-Itakura (Klavier) und Marcel Wollny (Gitarre). Ergänzt wird das Chorprogramm durch solistische Instrumentalstücke.
Der Abend führt über Madrigale aus der Renaissance, lebhafte Volksweisen, Flamenco, Samba bis hin zu zeitgenössischen klassischen Stücken. Erstaunlich ist nicht nur die Vielfalt der Musik, die sich über Jahrhunderte und Kontinente hin entwickelt hat; auch der Reichtum der spanischen und der portugiesischen Sprache mit ihren unterschiedlichen regionalen Varianten ist beeindruckend.
„Musik aus Spanien, Portugal und Lateinamerika berührt mit ihrer kraftvollen Emotionalität und ihrem mitreißenden Temperament“, so Kushtrim Gashi.
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Da es nur wenige Parkmöglichkeiten gibt, empfehlen wir die Anreise mit ÖPNV.
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