Nov
7
Samstag
Stabat Mater – AmadeusChor Konzert
Credits: Gestaltung: AmadeusChor; Bild: Maria Nowrot
Stabat Mater von Karl Jenkins
(Kammerversion von John Gibbons für Altsolo, Chor und Instrumentalensemble)
Mit der Aufführung des interkulturellen Oratoriums Stabat Mater des walisischen Komponisten Karl Jenkins (*1944) setzt der AmadeusChor aktuell ein Zeichen der Verbundenheit mit allen Trauernden dieser Zeit. Jenkins vertont Texte aus verschiedenen Kulturkreisen (u.a. Aramäisch, die Sprache Jesu) und verwendet musikalische Elemente der Klassik und des Orients. Der AmadeusChor engagiert sich ganz im Sinne des Komponisten für einen kreativen, respektvollen Umgang miteinander.
Die Wucht der Ohnmacht, von der Jenkins’ Stabat Mater erzählt, prägt viele Orte der Welt. Zwölf Stationen kennzeichnen den Weg durch Jenkins’ Komposition. Er beginnt unter dem Kreuz, im unmittelbaren Leid der Mutter Maria, getragen von Schmerz und inniger Anteilnahme. Mit meditativen und imposanten Tönen, pochenden Rhythmen und teils orientalischer Instrumentierung schaffen sie aussergewöhnliche Klangwelten. Zum Abschluss setzt das Paradisi Gloria mit dem gewaltigen Amen, Alleluja ein Zeichen der Hoffnung.
Mitwirkende
- Désirée Albicker – Violine 1
- Robin de Stefani – Violine 2
- Cyrill Greter – Bratsche
- Severin Suter – Violoncello
- Peter Gisler – Kontrabass
- Sabina Novak – Duduk Solo /
Stabat Mater von Karl Jenkins
(Kammerversion von John Gibbons für Altsolo, Chor und Instrumentalensemble)
Mit der Aufführung des interkulturellen Oratoriums Stabat Mater des walisischen Komponisten Karl Jenkins (*1944) setzt der AmadeusChor aktuell ein Zeichen der Verbundenheit mit allen Trauernden dieser Zeit. Jenkins vertont Texte aus verschiedenen Kulturkreisen (u.a. Aramäisch, die Sprache Jesu) und verwendet musikalische Elemente der Klassik und des Orients. Der AmadeusChor engagiert sich ganz im Sinne des Komponisten für einen kreativen, respektvollen Umgang miteinander.
Die Wucht der Ohnmacht, von der Jenkins’ Stabat Mater erzählt, prägt viele Orte der Welt. Zwölf Stationen kennzeichnen den Weg durch Jenkins’ Komposition. Er beginnt unter dem Kreuz, im unmittelbaren Leid der Mutter Maria, getragen von Schmerz und inniger Anteilnahme. Mit meditativen und imposanten Tönen, pochenden Rhythmen und teils orientalischer Instrumentierung schaffen sie aussergewöhnliche Klangwelten. Zum Abschluss setzt das Paradisi Gloria mit dem gewaltigen Amen, Alleluja ein Zeichen der Hoffnung.
Mitwirkende
- Désirée Albicker – Violine 1
- Robin de Stefani – Violine 2
- Cyrill Greter – Bratsche
- Severin Suter – Violoncello
- Peter Gisler – Kontrabass
- Sabina Novak – Duduk Solo / Oboe / Englischhorn
- Kumiko Jöhl – Horn
- Valentin François – Trompete
- Julian Schneider – Klassische Perkussion
- Yaschar Coskun – Ethnische Perkussion
- Marina Vasilyeva – Orgel
- Feride Buyukdenktas – Alt Solo
- Agnes Ryser – Musikalische Leitung
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Online-Verkauf endet am Samstag, 07.11.2026 18:00
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Veranstalter:in
Stabat Mater – AmadeusChor Konzert wird organisiert durch:
AmadeusChor Küssnacht
Kategorie: Konzerte / Chor