Bevor wir in die Sommerpause gehen, haben wir noch ein tolles Sommerkonzert für euch:
Zusammen mit Outsider Artists präsentieren wir den Singer-Songwriter Ben de la Cour aus Nashville. Mit seinem düsteren, poetischen „Americanoir“-Sound erzählt er eindringliche Geschichten – und ist diesen Sommer auf ausgedehnter Europatour unterwegs.
WANN DENN NUN?
Samstag, 11.07.2026 20:00 Uhr (Einlass: 19:00 Uhr)
WO DENN NUN?
Café NUN, Gottesauer Straße 35, Karlsruhe
„Eine Freundin nahm mich mit, um Ben de la Cour in einem kleinen, unscheinbaren Laden in Nashville zu sehen. Es dauerte nicht lange, bis mir klar wurde, dass ich hier Größe erlebte. Er hat viel zu sagen – und weiß es so auszudrücken, wie es nur ein wahrer Poet kann. Du bist es dir selbst schuldig, ihn dir anzusehen. Er ist wichtig. Dieses strahlende junge Talent brauchst du jetzt mehr denn je. Wir alle brauchen Ben de la Cour.“ – Lucinda Williams
Als geborener Geschichtenerzähler packt dich das eindringliche Songwriting von Ben de la Cour mitten ins Herz und lässt dich nicht mehr los. Mit seinem charakteristischen „Americanoir“-Sound webt er eindrucksvolle Geschichten verzweifelter Figuren und wirft dabei ein grelles Licht auf die menschliche Existenz.
Sein aktuelles Album New Roses wurde vom Magazin MOJO mit „★★★★“
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Bevor wir in die Sommerpause gehen, haben wir noch ein tolles Sommerkonzert für euch:
Zusammen mit Outsider Artists präsentieren wir den Singer-Songwriter Ben de la Cour aus Nashville. Mit seinem düsteren, poetischen „Americanoir“-Sound erzählt er eindringliche Geschichten – und ist diesen Sommer auf ausgedehnter Europatour unterwegs.
WANN DENN NUN?
Samstag, 11.07.2026 20:00 Uhr (Einlass: 19:00 Uhr)
WO DENN NUN?
Café NUN, Gottesauer Straße 35, Karlsruhe
„Eine Freundin nahm mich mit, um Ben de la Cour in einem kleinen, unscheinbaren Laden in Nashville zu sehen. Es dauerte nicht lange, bis mir klar wurde, dass ich hier Größe erlebte. Er hat viel zu sagen – und weiß es so auszudrücken, wie es nur ein wahrer Poet kann. Du bist es dir selbst schuldig, ihn dir anzusehen. Er ist wichtig. Dieses strahlende junge Talent brauchst du jetzt mehr denn je. Wir alle brauchen Ben de la Cour.“ – Lucinda Williams
Als geborener Geschichtenerzähler packt dich das eindringliche Songwriting von Ben de la Cour mitten ins Herz und lässt dich nicht mehr los. Mit seinem charakteristischen „Americanoir“-Sound webt er eindrucksvolle Geschichten verzweifelter Figuren und wirft dabei ein grelles Licht auf die menschliche Existenz.
Sein aktuelles Album New Roses wurde vom Magazin MOJO mit „★★★★“ ausgezeichnet und zum Album des Monats gekürt. Während sich sein vorheriges Werk Sweet Anhedonia anfühlte wie „das amerikanische Herzland, betrachtet durch das Fenster eines mit 130 km/h fahrenden Autos“ (American Songwriter), wirkt New Roses, als würde man in den Kofferraum gesperrt und in einen kollabierenden Stern gefahren.
Das Album ist eine einzigartige, sehr persönliche Vision: De la Cour spielt nahezu jedes Instrument selbst und liefert seine bislang stärkste Gesangsleistung ab. Herausgekommen ist ein messerscharfes Werk voller sogenannter „Nachtsongs“ – eindringliche, nachhaltige Stücke, die sich anfühlen wie die Geisterstunde. In diesen Liedern, geprägt von Gegensätzen und Dualität, balanciert er zwischen Untergang und Hoffnung und sucht selbst in der Dunkelheit nach kleinen Funken Zuversicht.
Obwohl oft über die Dunkelheit in seiner Musik geschrieben wird, hält de la Cour diese Betonung für übertrieben: „Es ist ein optimistisches Album“, sagt er über New Roses. „Man kann nicht hoffnungsvoll sein, wenn man nicht bereit ist, das gesamte Spektrum menschlicher Erfahrungen anzuerkennen. Man kann von Schönheit überwältigt sein, man kann von Schrecken überwältigt sein – und man kann von beidem zugleich überwältigt werden.“ De la Cour bleibt Optimist und hofft, dass seine Geschichten den Verlorenen, Einsamen und Verzweifelten helfen können. New Roses findet genau dieses Gleichgewicht in den Gegensätzen des Lebens – und spricht jeden an, der das Bedürfnis nach Licht und Dunkelheit kennt, jeden, der auf die harte Tour gelernt hat, dass das eine ohne das andere nicht existieren kann.
Aufgewachsen in Brooklyn, lebte de la Cour in London, Kuba und quer durch die USA, bevor er sich vor über 15 Jahren im Süden der Vereinigten Staaten niederließ. Inspiriert von Schriftstellern und Musikern wie Townes Van Zandt, Jimi Hendrix, Nick Cave, Nina Simone, Leonard Cohen, James Baldwin und Carson McCullers sind seine düsteren Folk-Songs ebenso herzzerreißend wie schön.
Nach ausgedehnten Tourneen durch Großbritannien und Irland Anfang 2026 – als Special Guest auf persönliche Einladung von Americana-Legende Lucinda Williams – kehrte Ben de la Cour im April zurück, um seine dritte und bislang umfangreichste Headliner-Tour durch UK und Irland zu starten. Die Jahre intensiven Tourens und die Begegnung mit Lucindas Publikum führten zu zahlreichen ausverkauften Shows, besonders in Irland, wo Bens tiefgründige Songkunst einen uralten Nerv getroffen hat.
Einladungen zu einigen der renommiertesten Americana-Festivals in Großbritannien und Europa leiten im Juli die zweite Etappe der Tour ein – mit weiteren Terminen im UK, ersten Headliner-Konzerten in Deutschland und einer umfangreichen Tour durch Spanien.
Du wirst diesen Namen so schnell nicht vergessen: Ben de la Cour.“
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