Am Sonntag 14. Juni, 19.30 Uhr: Am Anfang des Konzertes erklingt das Märchenbild Nr. 2 für Violine und Orgel von Robert Schumann, der einen Ritter auf seinem galoppierten Pferd illustriert. Danach folgt die feurig-lyrische Orgelsonate in c-Moll, der 94. Psalm des frühverstorbenen romantischen Genius Julius Reubke (ein Schwerpunkt des romantischen Orgelrepertoirs) und anschliessend das beliebte Violinkonzert D-Dur von Piotr Iljich Tschaikowski in einer neuer Fassung für Violine und Orgel von Martin Kovarik. In dieser Musik erklingt die slawische Seele in allen Facetten: von Melancholie über Tanzrhythmen bis zur ekstatischen Freude und perlenden Virtuosität.
Violine: Eva Kovarik
Orgel: Martin Kovarik.
Eintritt frei – Kollekte; Apéro.