Jan Frederik De Cock im visuellen Dialog mit Karl Mosers Architektur und der Archäologischen Sammlung der UZH.
In Vorbereitung auf seine gross angelegte Ausstellung im Kunsthaus Zürich im Herbst 2027 setzt sich der belgische Künstler Jan Frederik De Cock intensiv mit der Archäologischen Sammlung der Universität Zürich auseinander.
Vor mehr als 100 Jahren prägten Gipsabgüsse antiker Skulpturen den Lichthof der Universität Zürich als Teil der Archäologischen Sammlung. Als sogenannter Göttergarten bildete der Lichthof ihren zentralen Ausstellungsraum im Inneren des von Karl Moser entworfenen Hauptgebäudes.
Jan Frederik De Cock greift diese historische Konstellation nun wieder auf: Teile der Sammlung kehren für einen kurzen Moment an ihren ursprünglichen Ort zurück, kombiniert mit De Cocks eigenen skulpturalen Interventionen.
Neugierig geworden?
Kommt vorbei auf eine exklusiven Drink mit dem Künstler: 18. April, 16:00 – 18:00 Uhr
Lichthof der Universität Zürich.
Anmeldung erforderlich: https://ema.uzh.ch/RYE4F