Agnes Steinle
hält das Unscheinbare und Vergängliche fest. Exemplarisch dafür stehen ihre Zwiebelbilder, das einfache Motiv wird vielschichtig untersucht. Ein Sujet entwickelt sie über verschiedene Medien hinweg weiter- in Tusche, Kohle, Aquarell oder als Blindzeichnung.
Bettina Costa
Die Sehnsucht nach ihren Wurzeln verarbeitet sie in zahlreichen Serien zum Thema Tango, sowie mit StreeArt Arbeiten. Neben der Malerei arbeitet sie mit Papier und digitalen Collagen. Ihr Motto zur jetzigen Ausstellung: „Auf das Minimun reduziert“. Mit maximal 2 Farben erreicht sie eine grosse Wirkung.
Henk Tinga
Nach der Meisterprüfung als Zimmermann wurde er selbstständig. Nach 10 Jahren zog er in die Schweiz und begann, den weggeworfenen Möbelstücken mit Hingabe ein neues Leben zu schenken. Aus Vergessenem entstand Neues.
Käthy Borer-Gut
Im Beruf als Hochbauzeichnerin hat sie gelernt, millimetergenau zu arbeiten, Linien zu verfolgen und Räume zu sehen.
Das Spinnen und Weben von Papier ist ihr Markenzeichen. Sie spielt gerne mit anderen Materialien und Kontrasten.