Die Gruppenausstellung vereint vier künstlerische Positionen, die sich auf unterschiedliche Weise mit Natur, Form und Transformation auseinandersetzen. Gabi Hangartner greift historische botanische Glasdias auf und überführt sie in fein gezeichnete Bildkompositionen, die den Wert der Natur und vergangener Bildwelten reflektieren. Regula Hauser gestaltet Gefässe aus mehrfarbigem Ton in der Nerikomi-Technik, deren durchgängige Muster Landschaften sichtbar werden lassen. Olga Burkhard erforscht in ihren Serien «Signos» und «Inside Out» das Zusammenspiel geometrischer Formen und deren visuelle Wechselwirkungen. Hella Meyer-Alber zeigt filigrane Skulpturen aus Stein und Holz, deren Endlosschleifen und Möbiusbänder den Kreislauf von Werden und Vergehen in der Natur symbolisieren.
Vernissage: Freitag, 3. Juli 2026, 17 Uhr