Vom 24.01 – 15.03.2026, Samstag und Sonntag von 13:00 – 17:00 Uhr im Inhalatoirum, Limmatpromenade 26, 5400 Baden
Vernissage am Samstag, 24.01.2026 um 16:00 Uhr mit Möglichkeit zum Baden in naturbelassenem Thermalwasser im Bad zum Raben!
Diese Ausstellung beleuchtet die historischen Moden der Thermalnutzung: Vom gemeinschaftlichen Baden bis zu Trinkbrunnen, Wandelhallen und Inhalatorien. Sie zeigt auf, wie Thermalwasser nicht nur Heilmittel, sondern sozialer Kristallisationspunkt war – Ort der Bewegung, der Begegnung, des Austauschs.
Der öffentlich zugängliche Raum des ehemaligen Inhalatoriums mit dem Trinkbrunnen thematisiert den gesellschaftlichen, sozialen Teil einer Kur. Die Ausstellung zeigt die Entwicklungen der Badekur im Zuge des aufkommenden «Fremdenverkehrs» auf und stellt den «nicht-medizinische» Aspekt und das Bedürfnis der Menschen nach Unterhaltung und Zerstreuung und die damit einhergehende Forderung nach neuen sozialen Räumen in den Mittelpunkt. Sie bietet einen Überblick über das Thema der vielzähligen Trinkbrunnen und Kurbrunnenanlagen welche die Badener Bäder im Laufe der Zeit besass und dient als Ausgangspunkt zu Spaziergängen zu den ursprünglichen Standorten dieser gesellschaftlichen Treffpunkte. Sie nimmt Bezug auf die Ausstellung im Historischen Museum
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Vom 24.01 – 15.03.2026, Samstag und Sonntag von 13:00 – 17:00 Uhr im Inhalatoirum, Limmatpromenade 26, 5400 Baden
Vernissage am Samstag, 24.01.2026 um 16:00 Uhr mit Möglichkeit zum Baden in naturbelassenem Thermalwasser im Bad zum Raben!
Diese Ausstellung beleuchtet die historischen Moden der Thermalnutzung: Vom gemeinschaftlichen Baden bis zu Trinkbrunnen, Wandelhallen und Inhalatorien. Sie zeigt auf, wie Thermalwasser nicht nur Heilmittel, sondern sozialer Kristallisationspunkt war – Ort der Bewegung, der Begegnung, des Austauschs.
Der öffentlich zugängliche Raum des ehemaligen Inhalatoriums mit dem Trinkbrunnen thematisiert den gesellschaftlichen, sozialen Teil einer Kur. Die Ausstellung zeigt die Entwicklungen der Badekur im Zuge des aufkommenden «Fremdenverkehrs» auf und stellt den «nicht-medizinische» Aspekt und das Bedürfnis der Menschen nach Unterhaltung und Zerstreuung und die damit einhergehende Forderung nach neuen sozialen Räumen in den Mittelpunkt. Sie bietet einen Überblick über das Thema der vielzähligen Trinkbrunnen und Kurbrunnenanlagen welche die Badener Bäder im Laufe der Zeit besass und dient als Ausgangspunkt zu Spaziergängen zu den ursprünglichen Standorten dieser gesellschaftlichen Treffpunkte. Sie nimmt Bezug auf die Ausstellung im Historischen Museum Baden zum 150-Jahre Kursaal-Jubiläum (September 2025 bis Mai 2026) und ergänzt diese vor Ort im Bäderquartier speziell im Hinblick auf die kurörtliche Infrastruktur.
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