Wer kümmert sich um dich – und um wen oder was kümmerst du dich? Welche Geschichten erzählen Objekte aus universitären Sammlungen über Care und Fürsorge? Wie lassen sich daraus aktuelle Perspektiven ableiten?
Diese Fragen stehen im Zentrum der Ausstellung WHO CARES?, die im Schopenhauer-Studio der Universitätsbibliothek gezeigt wird. Die Ausstellung thematisiert Care neu – also Fürsorge, oft unsichtbare Sorgearbeit und Verantwortung füreinander sowie für menschliche und nicht-menschliche Entitäten. Dabei richtet sich der Blick auf den Alltag, die Wissenschaft und gesellschaftliche Strukturen, die häufig als selbstverständlich erscheinen.
Präsentiert werden Objekte aus verschiedenen universitären Sammlungen der Goethe-Universität, darunter Sammelalben, „Hausfrauen“-Zeitschriften und getrocknete Pflanzen. Diese werden mit künstlerischen Arbeiten von Studierenden des Instituts für Kunstpädagogik kombiniert. In den Kapiteln Zeit, Tod, Wissensregime, Gender und Inklusion entstehen Dialoge zwischen Vergangenheit und Gegenwart sowie zwischen Forschung, Sammlung und künstlerischer Praxis.
Die Ausstellung ist ein Kooperationsprojekt des Arbeitsbereichs Visuelle Kultur am Institut für Kunstpädagogik und des Schopenhauer-Studios, konzipiert im Rahmen des Lehr- und Forschungsseminars
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Wer kümmert sich um dich – und um wen oder was kümmerst du dich? Welche Geschichten erzählen Objekte aus universitären Sammlungen über Care und Fürsorge? Wie lassen sich daraus aktuelle Perspektiven ableiten?
Diese Fragen stehen im Zentrum der Ausstellung WHO CARES?, die im Schopenhauer-Studio der Universitätsbibliothek gezeigt wird. Die Ausstellung thematisiert Care neu – also Fürsorge, oft unsichtbare Sorgearbeit und Verantwortung füreinander sowie für menschliche und nicht-menschliche Entitäten. Dabei richtet sich der Blick auf den Alltag, die Wissenschaft und gesellschaftliche Strukturen, die häufig als selbstverständlich erscheinen.
Präsentiert werden Objekte aus verschiedenen universitären Sammlungen der Goethe-Universität, darunter Sammelalben, „Hausfrauen“-Zeitschriften und getrocknete Pflanzen. Diese werden mit künstlerischen Arbeiten von Studierenden des Instituts für Kunstpädagogik kombiniert. In den Kapiteln Zeit, Tod, Wissensregime, Gender und Inklusion entstehen Dialoge zwischen Vergangenheit und Gegenwart sowie zwischen Forschung, Sammlung und künstlerischer Praxis.
Die Ausstellung ist ein Kooperationsprojekt des Arbeitsbereichs Visuelle Kultur am Institut für Kunstpädagogik und des Schopenhauer-Studios, konzipiert im Rahmen des Lehr- und Forschungsseminars TAKE CARE, das über drei Semester hinweg stattfand. Ziel ist es, Care als Konzept sichtbar zu machen und aktuelle Perspektiven auf Verantwortung und Fürsorge zu reflektieren.
Die Ausstellung ist für alle Besucher*innen geöffnet. Weitere Informationen und Führungen sind auf der Webseite der Universitätsbibliothek verfügbar.
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