In der Schweiz sind rund 190‘000 bis 280‘000 Personen von Endometriose betroffen. Trotzdem bleibt diese chronische Erkrankung oft lange unerkannt und wird gesellschaftlich noch wenig wahrgenommen. Viele Betroffene erleben über viele Jahre Beschwerden, bevor sie eine Diagnose erhalten. Wie kommt es, dass eine so häufige Krankheit so unsichtbar bleibt?
Der preisgekrönte Kurzfilm «Chronisch unsichtbar» der Zürcher Sozialanthropologin und Filmemacherin Lynn Kohli nähert sich den Erfahrungen von Menschen mit Endometriose auf eine unerwartete und eindrückliche Weise. Ein besonderer erzählerischer Zugang hinterfragt die gesellschaftliche Wahrnehmung der Erkrankung und macht strukturelle Ungleichheiten sichtbar.
Im Anschluss an die Filmvorführung stehen die Erfahrungen und Perspektiven von Betroffenen im Mittelpunkt. Gemeinsam mit dem Publikum sprechen Regisseurin Lynn Kohli und Vertreter*innen der Schweizerischen Endometriose-Vereinigung Endo-Help über die im Film gezeigten Realitäten von Menschen mit Endometriose und beantworten Fragen zum Film und zur Erkrankung.
Zum Schluss des Abends sorgt die Swiss-Comedy-Award-Gewinnerin Julia Steiner dafür, dass wir nicht nur mit neuen Perspektiven auf Endometriose, sondern auch mit einem Lächeln nach Hause gehen.
Dieser Abend bildet den
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In der Schweiz sind rund 190‘000 bis 280‘000 Personen von Endometriose betroffen. Trotzdem bleibt diese chronische Erkrankung oft lange unerkannt und wird gesellschaftlich noch wenig wahrgenommen. Viele Betroffene erleben über viele Jahre Beschwerden, bevor sie eine Diagnose erhalten. Wie kommt es, dass eine so häufige Krankheit so unsichtbar bleibt?
Der preisgekrönte Kurzfilm «Chronisch unsichtbar» der Zürcher Sozialanthropologin und Filmemacherin Lynn Kohli nähert sich den Erfahrungen von Menschen mit Endometriose auf eine unerwartete und eindrückliche Weise. Ein besonderer erzählerischer Zugang hinterfragt die gesellschaftliche Wahrnehmung der Erkrankung und macht strukturelle Ungleichheiten sichtbar.
Im Anschluss an die Filmvorführung stehen die Erfahrungen und Perspektiven von Betroffenen im Mittelpunkt. Gemeinsam mit dem Publikum sprechen Regisseurin Lynn Kohli und Vertreter*innen der Schweizerischen Endometriose-Vereinigung Endo-Help über die im Film gezeigten Realitäten von Menschen mit Endometriose und beantworten Fragen zum Film und zur Erkrankung.
Zum Schluss des Abends sorgt die Swiss-Comedy-Award-Gewinnerin Julia Steiner dafür, dass wir nicht nur mit neuen Perspektiven auf Endometriose, sondern auch mit einem Lächeln nach Hause gehen.
Dieser Abend bildet den Abschluss der EndoWeek (Endometriose Awareness Week) – eine Woche voller Engagement, Perspektiven und Begegnungen.
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