Der siebte Streich von schön&gut bringt einmal mehr geistreiche Satire, grenzenlose Fantasie, Wortspiel, Gesang und jede Menge fliegender Rollenwechsel.
Nur alle 50 Jahre wird in Grosshöchstetten das Freilichtspiel «Die Blutbuche» aufgeführt, und jeweils nur an einem einzigen Abend, denn am Ende des Stücks wird der Baum gefällt. Das Theaterfieber erfasst das ganze Dorf. Doch Regisseurin Frau Gut stösst bald einmal an ihre Grenzen, denn Gemeindepräsident Kellenberger – in der Rolle des Freiheitshelden– lässt sich nichts sagen, die Statisten Hans und Heiri sagen viel, aber immer das Falsche, und Herrn Schön – als Vogt – sagt das Herumreiten auf alten Traditionen ohnehin nichts. Sprich: Alle reiten und reden aneinander vorbei und das unter freiem Himmel!