Nach dem gefeierten ersten Band Biographie eines Aufstiegs (Suhrkamp, 2011) schließt Julian Schütt seine maßgebliche Max-Frisch-Biographie mit der Darstellung der spektakulären Jahre des Schriftstellers ab: 1955–1991. In diesen werden Homo faber, Andorra, Mein Name sei Gantenbein und Montauk verfasst, Frisch prägt zunehmend wichtige Debatten und avanciert in der Öffentlichkeit zu einer kritischen Instanz. Auch die Beziehung mit Ingeborg Bachmann erregt Aufsehen. Auf Basis von bisher unveröffentlichten Briefen und Aufzeichnungen sowie Gesprächen mit Weggefährten erzählt Schütt in seiner glänzend geschriebenen Biographie einer Instanz. (Suhrkamp, 2025) auch von unbekannten Seiten Frischs.
«Julian Schütts nun vollständige Biografie ist eine imponierende Arbeit, die Vermessung eines literarischen und menschlichen Massivs… Ein höchst beeindruckendes Buch…» – Martin Ebel, Basler Zeitung
«Dieser Biograph ist der richtige.» – Wolfgang Schneider, Frankfurter Allgemeine Zeitung
Moderation:Martina Läubli