Cornelius Hartz wurde 1973 in Lübeck geboren und lebt in Hamburg. Er hat dort als Barmixer, Unidozent und in der Reisebranche gearbeitet. Nebenbei wurde er ebenda noch in Klassischer Philologie promoviert.
Heute verdient er seinen Lebensunterhalt nur noch mit dem Schreiben: als freier Übersetzer und Autor von Romanen, Krimis und Sachbüchern. Nebenbei berät er hin und wieder Autor*innen und Verlage und ist einer der Autoren der deutschprachigen Wikipedia. Er ist Dozent der Bundesakademie Wolfenbüttel und Mitglied im Verband deutschsprachiger Übersetzer/innen.
Zum Hieronymus-Tag, dem 30. September, der als der internationale Tag des Übersetzens gilt, ist er zu Gast in der Bücherstube Fuhlsbüttel. Dort wird er sich mit dem Scheff Daniel Hagemann unter anderem über seine grandiosen Übersetzungen der Romane von Liz Moore unterhalten.