Die Sehnsucht drängt. Raus aus dem Hamsterrad. Raus aus dem Alltagslärm, dem Produktions- und Optimierungsdrang. Einfach mal die Stopptaste drücken in einer Welt, in der das Recht das Lautesten gilt.
Stille. still still.
Aber ist das überhaupt auszuhalten? Wir erstarren, verstummen, vereinsamen. Oder finden wir hier gerade den Impuls für Bewegung, Beziehung und Widerstand? 16 Performer*innen setzen sich dem Blick, der Stille und der Erwartung aus. Und sie widersetzen sich – ganz still. still still ist eine spielerische Einladung, Kleines gross werden zu lassen, Bewegung an der Grenze zum Verschwinden zu feiern und die Zeit zu dehnen, bis sie fast zerreisst.