SPIELARTEN Das Kinder und Jugend Theater Festival in NRW
Der Riss
für alle ab 13 Jahren
pulk fiktion aus Köln
Do. 15.10.26, 10.00 Uhr
Dauer: ca. 60 Min.
Zwei Performer*innen, die jeweils ost- bzw. westdeutsche Biografien in sich tragen, begegnen sich auf der Bühne. Was bedeutet es, als Kind eines bestimmten politischen Systems aufzuwachsen? Welche Narrative, Denkweisen, aber auch Sehnsüchte, Brüche und Missverständnisse tragen wir weiter? In einer performativen Verhandlung wird Stück für Stück die deutsch-deutsche Vergangenheit entblättert und Entwürfe für eine gemeinsame politische Zukunft entworfen.
„Der Riss“ ist eine künstlerisch-diskursive Stückentwicklung für Jugendliche ab 13 Jahren über den Zusammenhang zwischen politischen Systemen und der eigenen Wahrnehmung von Welt. Zentral sind dabei die Lebensrealitäten von Familien und Themen der Selbstbestimmung, Care-Arbeit und Erwerbstätigkeit – stets verbunden mit der Frage: In welchem System will ich leben?
Eine Koproduktion mit FWT Köln und FFT Düsseldorf
www.pulk-fiktion.de
Regie: Hannah Biedermann, Performance: Norman Grotegut, Franziska Schmitz, Musik: Conni Trieder, Ausstattung: Ria Papadopoulou, Dramaturgie: Lisa Zehetner, Vermittlung: Sarah Modeß, Künstlerische Accessberatung:
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SPIELARTEN Das Kinder und Jugend Theater Festival in NRW
Der Riss
für alle ab 13 Jahren
pulk fiktion aus Köln
Do. 15.10.26, 10.00 Uhr
Dauer: ca. 60 Min.
Zwei Performer*innen, die jeweils ost- bzw. westdeutsche Biografien in sich tragen, begegnen sich auf der Bühne. Was bedeutet es, als Kind eines bestimmten politischen Systems aufzuwachsen? Welche Narrative, Denkweisen, aber auch Sehnsüchte, Brüche und Missverständnisse tragen wir weiter? In einer performativen Verhandlung wird Stück für Stück die deutsch-deutsche Vergangenheit entblättert und Entwürfe für eine gemeinsame politische Zukunft entworfen.
„Der Riss“ ist eine künstlerisch-diskursive Stückentwicklung für Jugendliche ab 13 Jahren über den Zusammenhang zwischen politischen Systemen und der eigenen Wahrnehmung von Welt. Zentral sind dabei die Lebensrealitäten von Familien und Themen der Selbstbestimmung, Care-Arbeit und Erwerbstätigkeit – stets verbunden mit der Frage: In welchem System will ich leben?
Eine Koproduktion mit FWT Köln und FFT Düsseldorf
www.pulk-fiktion.de
Regie: Hannah Biedermann, Performance: Norman Grotegut, Franziska Schmitz, Musik: Conni Trieder, Ausstattung: Ria Papadopoulou, Dramaturgie: Lisa Zehetner, Vermittlung: Sarah Modeß, Künstlerische Accessberatung: Sabine Kuxdorf, Technik: Mirko Krejci/Nick Jonas Kuhoff, Produktionsleitung: Lise Wolle, Mitarbeit, Produktion: Paula Veenema, Finanzmanagement: transmissions
gefördert durch: Ministerium für Kultur und Wissenschaft des Landes Nordrhein-Westfalen
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