Wie soll sich ein automatisiertes Fahrzeug einem Zebrastreifen nähern? Wann wirkt ein Bremsmanöver vorausschauend – und wann eher irritierend? Genau an solchen Alltagssituationen zeigt sich, dass Verkehrssicherheit mehr ist als reine Kollisionsvermeidung: Entscheidend ist auch, ob Verhalten für andere nachvollziehbar ist und sich sicher anfühlt.
Im Webinar geht es um die Frage, wie aus realen, herausfordernden Verkehrssituationen Prüfszenarien für automatisierte Fahrzeuge entstehen – und warum diese nicht nur objektiv sichere, sondern auch für Menschen stimmige Handlungskorridore enthalten müssen. Denn was technisch sicher ist, wird nicht automatisch auch als sicher wahrgenommen.
Teil 1 zeigt, wie Risiko im Straßenverkehr datenbasiert erfasst und in Prüfszenarien für automatisierte Fahrzeuge übersetzt werden kann. Im Fokus steht die Frage, welches Verhalten in kritischen Situationen – etwa an Querungsstellen – objektiv sicher und zugleich erwartungskonform ist.
Teil 2 nimmt die subjektive Sicherheit in den Blick: Woran machen Menschen fest, wie riskant eine Begegnung von Pkw und Fußgängern oder Fahrradfahrenden ist? Zudem beleuchtet sie erste Faktoren, die beeinflussen, als wie sicher das Annäherungsverhalten von Pkw an einen Zebrastreifen eingeschätzt
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Wie soll sich ein automatisiertes Fahrzeug einem Zebrastreifen nähern? Wann wirkt ein Bremsmanöver vorausschauend – und wann eher irritierend? Genau an solchen Alltagssituationen zeigt sich, dass Verkehrssicherheit mehr ist als reine Kollisionsvermeidung: Entscheidend ist auch, ob Verhalten für andere nachvollziehbar ist und sich sicher anfühlt.
Im Webinar geht es um die Frage, wie aus realen, herausfordernden Verkehrssituationen Prüfszenarien für automatisierte Fahrzeuge entstehen – und warum diese nicht nur objektiv sichere, sondern auch für Menschen stimmige Handlungskorridore enthalten müssen. Denn was technisch sicher ist, wird nicht automatisch auch als sicher wahrgenommen.
Teil 1 zeigt, wie Risiko im Straßenverkehr datenbasiert erfasst und in Prüfszenarien für automatisierte Fahrzeuge übersetzt werden kann. Im Fokus steht die Frage, welches Verhalten in kritischen Situationen – etwa an Querungsstellen – objektiv sicher und zugleich erwartungskonform ist.
Teil 2 nimmt die subjektive Sicherheit in den Blick: Woran machen Menschen fest, wie riskant eine Begegnung von Pkw und Fußgängern oder Fahrradfahrenden ist? Zudem beleuchtet sie erste Faktoren, die beeinflussen, als wie sicher das Annäherungsverhalten von Pkw an einen Zebrastreifen eingeschätzt wird.
Die Veranstaltung richtet sich an Forschung & Entwicklung im Bereich Automotive und Mobilität: Softwareentwickler*innen, KI-Entwickler*in, UI/UX Fachleute aus Design und Research, HMI-Entwicklung, Verkehrspsychologie
Wissenschaftliche Ansprechpartnerinnen:
Valeria Bopp-Bertenbreiter
Ergonomics and Vehicle Interaction
Fraunhofer IAO
Nobelstr. 12
70569 Stuttgart
Telefon: +49 711 970-2269
E-Mail: valeria.bopp-bertenbreiter@iao.fraunhofer.de
Daniela Vial
Ergonomics and Vehicle Interaction
Fraunhofer IAO
Nobelstr. 12
70569 Stuttgart
Telefon: +49 711 970-2190
E-Mail: daniela.vial@iao.fraunhofer.de
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