2030. Die Wehrpflichtigen Anton und Noah bewachen die Grenzmauer, die das heutige Deutschland vollständig umschließt. Anton steht hinter der neuen Regierungspartei und dem erstarkten nationalen Selbstbewusstsein. Noah hingegen lehnt diesen politischen Kurs ab: konservative Rollenbilder, drastische Einschnitte beim Klimaschutz und das Ende des Rechts auf Asyl für Geflüchtete, wovon auch Sara betroffen ist, die vor Krieg und Hunger flieht.
Im letzten verbliebenen Lager für Schutzsuchende begegnen sich Sara und Anton. Trotz aller Gegensätze entsteht eine zaghafte Freundschaft. Doch als sich eine Katastrophe abzeichnet, stehen sie alle drei vor einer Entscheidung: Wem können sie noch trauen – und wofür lohnt es sich, zu kämpfen?
Ein Theaterstück über einen Soldaten, einen Zweifler und eine Hoffnungsvolle. Ein Stück, in dem aus Fremdheit Vertrauen wird und eine Entscheidung gefällt wird, die alles verändert. Inszeniert von einer freien Jugendgruppe unter Leitung von Sven Popovici und Sabrina Schultheis.
Martin Schäubles Roman Endland erschien 2017 – eine fiktive Zukunftsvision, die heutige gesellschaftliche Entwicklungen erschreckend realistisch vorwegnahm. Der Autor recherchierte schon vor 15 Jahren in der rechten Szene und reist regelmäßig in Krisen- und Armutsregionen rund um
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2030. Die Wehrpflichtigen Anton und Noah bewachen die Grenzmauer, die das heutige Deutschland vollständig umschließt. Anton steht hinter der neuen Regierungspartei und dem erstarkten nationalen Selbstbewusstsein. Noah hingegen lehnt diesen politischen Kurs ab: konservative Rollenbilder, drastische Einschnitte beim Klimaschutz und das Ende des Rechts auf Asyl für Geflüchtete, wovon auch Sara betroffen ist, die vor Krieg und Hunger flieht.
Im letzten verbliebenen Lager für Schutzsuchende begegnen sich Sara und Anton. Trotz aller Gegensätze entsteht eine zaghafte Freundschaft. Doch als sich eine Katastrophe abzeichnet, stehen sie alle drei vor einer Entscheidung: Wem können sie noch trauen – und wofür lohnt es sich, zu kämpfen?
Ein Theaterstück über einen Soldaten, einen Zweifler und eine Hoffnungsvolle. Ein Stück, in dem aus Fremdheit Vertrauen wird und eine Entscheidung gefällt wird, die alles verändert. Inszeniert von einer freien Jugendgruppe unter Leitung von Sven Popovici und Sabrina Schultheis.
Martin Schäubles Roman Endland erschien 2017 – eine fiktive Zukunftsvision, die heutige gesellschaftliche Entwicklungen erschreckend realistisch vorwegnahm. Der Autor recherchierte schon vor 15 Jahren in der rechten Szene und reist regelmäßig in Krisen- und Armutsregionen rund um den Globus. Endland war sein zweites Jugendbuch – weitere Werke folgten. Nun wurde der Roman erstmals für die Bühne der Schauburg - Theater für junges Publikum in München adaptiert – in enger Zusammenarbeit mit dem Autor selbst. Die Bühnenfassung wurde der dem Projekt Quasi Endland - und was würdest du tun? vom henschel Schauspiel freundlicherweise zur Verfügung gestellt.
Unterstützt wird das Projekt von der Hans Hermann Voss-Stiftung.
Tickets:
Wir möchten allen den Besuch des Stückes ermöglichen und bieten deshalb folgende Optionen an:
- reguläres Ticket: 5€ zzgl. Gebühren
- wenn es gerade eng ist-Ticket: 1€ zzgl. Gebühren
Und alle die möchten, dürfen gerne zur Unterstützung des Verkaufs der ermäßigten Tickets etwas ins Spendenglas werfen.
Ticketvorbestellungen für Gruppen und Einzelpersonen können auch via Mail an netzgegenrechts-obk@pariberg.de erfolgen.
Restliche Tickets werden an der Abendkasse verkauft.
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