Zehn Jahre nach der Veröffentlichung ihrer Hit-Single „Atlantis“ startet das Duo Seafret aus Yorkshire – bestehend aus den besten Freunden und musikalischen Weggefährten Jack Sedman und Harry Draper – als wiedergeborene Band ins Jahr 2025.
Nachdem die epische emotionale Katharsis dieser Single in den letzten drei Jahren zu neuem Leben erweckt wurde und durch einen viralen TikTok-Moment, der sich zu mehr als einer Milliarde Streams ausweitete, wieder in den kulturellen Diskurs rückte, standen die Bandmitglieder noch nie so sehr im Rampenlicht und wurden noch nie von so vielen Fans mit Spannung auf ihre nächsten Schritte erwartet. Nach einem Jahrzehnt im Geschäft ist dies eine Situation, die keiner der beiden Musiker hätte vorhersagen können. „Man kann diese Zahlen gar nicht begreifen“, sagt Draper. „Wir sind unglaublich stolz, aber man kann es sich einfach nicht vorstellen. Eine Million vielleicht, aber keine Milliarde …“
Doch während die Zahlen selbst für diese beiden ewig bodenständigen Nordländer vielleicht zu fantastisch sind, um sie ganz zu begreifen, ist das Feuer, das sie in ihnen entfacht hat, weitaus greifbarer. Und da das neue Album „Fear of Emotion“ ihr bisher kühnstes und selbstbewusstestes Werk darstellt, ist es ein neu gewonnener Glaube und eine neue Begeisterung
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Zehn Jahre nach der Veröffentlichung ihrer Hit-Single „Atlantis“ startet das Duo Seafret aus Yorkshire – bestehend aus den besten Freunden und musikalischen Weggefährten Jack Sedman und Harry Draper – als wiedergeborene Band ins Jahr 2025.
Nachdem die epische emotionale Katharsis dieser Single in den letzten drei Jahren zu neuem Leben erweckt wurde und durch einen viralen TikTok-Moment, der sich zu mehr als einer Milliarde Streams ausweitete, wieder in den kulturellen Diskurs rückte, standen die Bandmitglieder noch nie so sehr im Rampenlicht und wurden noch nie von so vielen Fans mit Spannung auf ihre nächsten Schritte erwartet. Nach einem Jahrzehnt im Geschäft ist dies eine Situation, die keiner der beiden Musiker hätte vorhersagen können. „Man kann diese Zahlen gar nicht begreifen“, sagt Draper. „Wir sind unglaublich stolz, aber man kann es sich einfach nicht vorstellen. Eine Million vielleicht, aber keine Milliarde …“
Doch während die Zahlen selbst für diese beiden ewig bodenständigen Nordländer vielleicht zu fantastisch sind, um sie ganz zu begreifen, ist das Feuer, das sie in ihnen entfacht hat, weitaus greifbarer. Und da das neue Album „Fear of Emotion“ ihr bisher kühnstes und selbstbewusstestes Werk darstellt, ist es ein neu gewonnener Glaube und eine neue Begeisterung für das, was Seafret sein kann, die alles beflügeln, was das Duo derzeit tut. „Seit all dem mit ‚Atlantis‘ herrscht eine neue Aufbruchstimmung“, fährt Draper fort. „Es fühlt sich an, als wären wir wieder eine neue Band.“
Obacht: Um 19:30 eröffnen Lost in Lona das diesjährige ANTE!
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