In den vergangenen Jahren hat die Künstlerin Netta Weiser im Rahmen ihres langfristigen Projekts Radio-Choreography bewegten Körpern durch Mikrofone, Lautsprecher und Radioübertragungen zugehört. Nach Jahren des Zuhörens von Tanz durch Soundtechnologien fragt diese neue Arbeit danach, wie das Zuhören selbst choreografiert und performt werden kann.
Hier entsteht Choreografie durch Akte des Zuhörens statt des Sehens. Die Stimme wird zu einer Form der Berührung und Einstimmung zu einer Weise, sich gemeinsam zu bewegen.
Im Kern der Arbeit stehen choreografische Interpretationen von Listening Scores der US-amerikanischen feministischen Komponistin Pauline Oliveros, die an ihre Erforschung des kollektiven Zuhörens als verkörperte, politische und aktivistische Praxis anknüpfen. Der Titel der Arbeit, The Skin Listens Too, ist ein Zitat von Oliveros.
Konzept und Choreografie: Netta Weiser
Performerinnen: Akemi Nagao, Johanna Ackva
Dramaturgische Beratung: Tal Yahas
Mit Dank an: Nora Amin, Sabrina Huth, Avigail Kochavy, Raz Mantell, Adi Weinberg, Tamar Witkow, Susanna Ylikoski
Mit Unterstützung der Senatsverwaltung für Kultur und Gesellschaftlichen Zusammenhalt – Arbeits- und Recherchestipendium Darstellende Künste und Tanz sowie Artport Tel Aviv.
Die Performance findet im Rahmen
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In den vergangenen Jahren hat die Künstlerin Netta Weiser im Rahmen ihres langfristigen Projekts Radio-Choreography bewegten Körpern durch Mikrofone, Lautsprecher und Radioübertragungen zugehört. Nach Jahren des Zuhörens von Tanz durch Soundtechnologien fragt diese neue Arbeit danach, wie das Zuhören selbst choreografiert und performt werden kann.
Hier entsteht Choreografie durch Akte des Zuhörens statt des Sehens. Die Stimme wird zu einer Form der Berührung und Einstimmung zu einer Weise, sich gemeinsam zu bewegen.
Im Kern der Arbeit stehen choreografische Interpretationen von Listening Scores der US-amerikanischen feministischen Komponistin Pauline Oliveros, die an ihre Erforschung des kollektiven Zuhörens als verkörperte, politische und aktivistische Praxis anknüpfen. Der Titel der Arbeit, The Skin Listens Too, ist ein Zitat von Oliveros.
Konzept und Choreografie: Netta Weiser
Performerinnen: Akemi Nagao, Johanna Ackva
Dramaturgische Beratung: Tal Yahas
Mit Dank an: Nora Amin, Sabrina Huth, Avigail Kochavy, Raz Mantell, Adi Weinberg, Tamar Witkow, Susanna Ylikoski
Mit Unterstützung der Senatsverwaltung für Kultur und Gesellschaftlichen Zusammenhalt – Arbeits- und Recherchestipendium Darstellende Künste und Tanz sowie Artport Tel Aviv.
Die Performance findet im Rahmen von fuga, einer Klangausstellung im Humboldt Forum, statt, beauftragt von der Medienabteilung des Ethnologischen Museums, Staatliche Museen zu Berlin.
Gefördert durch Artis im Rahmen der Exhibition Grant Initiative.
Weitere Informationen: Ort: Klangwerkstatt, Zugang über den Schlüterhof. Kostenfrei. Sprache: Deutsch
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