Die Schauspielerin und Sängerin Hildegard Knef
wäre in diesem Jahr einhundert Jahre geworden.
Eine Hommage mit Liedern, Texten und Dialogen soll an sie erinnern und die Stationen ihres Lebens in ihrer Widersprüchlichkeit aufzeigen.
Geboren in Berlin, wächst sie in der Zeit des Nationalsozialismus auf und erlebt den 2.Weltkrieg mit Arbeitsdienst, Hunger und Kriegsgefangenschaft.
Später macht sie Karriere auf Bühne und Leinwand in Hollywood und New York. Sie wird ein internationaler Star, hoch gelobt und schwer verrissen in ihrer deutschen Heimat. Trotz ihrer unterschiedlichen Karrieren und dem jahrelangen Leben aus dem Koffer, kehrt sie immer wieder in ihre Stadt zurück. Für immer miteinander verbunden: Berlin und die Knef. „Meine Arbeit soll mein Mythos sein“, sagt sie in einem Interview über sich.
Vorgetragen von Ila Raven und Frank Augustin.