Der US-amerikanische Fotograf Paul Mpagi Sepuya führt im Rahmen eines Ausstellungsrundgangs durch seine Arbeiten und eröffnet dabei persönliche Einblicke in seine künstlerische Praxis. Sepuya (*1982) verbindet in seinen Porträt- und Studiofotografien sinnliche Nähe mit visueller Präzision. In intimen Begegnungen mit Freund_innen entstehen vielschichtige Kompositionen, die eine queere und Schwarze Perspektive ins Zentrum rücken.
In anschliessenden Q&A mit Doris Gassert, Kuratorin am Fotomuseum Winterthur, spricht Sepuya über zentrale Themen seiner künstlerischen Praxis sowie über seine konkrete Arbeitsweise im Studio.
Die Veranstaltung findet im Rahmen der Ausstellung Paul Mpagi Sepuya – Im Blick des Begehrens statt. Das Fotomuseum Winterthur zeigt die erste umfangreiche Einzelausstellung des Künstlers in der Schweiz.
Das Gespräch findet auf Englisch statt.