Max geht in sich und findet dort Kurioses. Er macht Kunst daraus – oder Kitsch – oder Quatsch. Und seine drei höhlengereiften Mehrzweckmusiker geben alles, damit die Botschaft knusprig zur Kundschaft kommt. Was für eine flotte Camping-Jazz-Combo! Der verspielte Minimaltrommler, der auch Gitarre kann – der verträumte Sparpianist, der auch Bass kann – und der Blasmusikant, der beim Witzen erzählen in der Garderobe die Pointen verdreht. Vorne an der Rampe dann der muntere Max: Trottoirpoet, Gitarrenbub, Hinterhofkapellmeistert. Da braut sich mal wieder recht was zusammen! Da will man bei Gott nicht zu denen gehören, die das verpasst haben!