Henry Spencer spaziert durch eine unwirtliche Industriegegend, gewaltige Maschinen brummen und schnaufen. Nach einer viel zu kurzen Schwangerschaft bringt seine Ex-Freundin Mary ein grässlich entstelltes Kind zur Welt. Die überforderte Mutter lässt Henry mit dem furchterregenden Neugeborenen alleine. Der verzweifelte Vater wird zum Mörder. In seinem ersten Spielfilm übersteigerte Lynch, damals ein junger Vater, den erlebten Familienstress zur Horror-Groteske. Ein Meisterwerk der Tragikomik in Schwarz-Weiss, das in die Abgründe des Unbewussten führt.