Seit 2007 diskutieren Schreibende und Lesende im Rahmen der Zürcher Literaturwerkstatt in Arbeit befindliche Texte. Zweimal jährlich ist die Veranstaltung im Literaturhaus zu Gast.
Arzije Asani und Shpresa Jashari bringen je einen in Arbeit befindlichen Text mit, den die Kolleg*innen Donat Blum, Anja Schmitter, Demian Cornu und Dragica Rajčić Holzner mit dem Publikum diskutieren. Das Gespräch wird neu im Rahmen einer Kooperation mit «Discours Agités» um einen literaturpolitischen Essay erweitert – Autor des Essays im März ist Donat Blum. Die Zürcher Literaturwerkstatt ist ein Projekt von «Alit – Netzwerk für Literatur», von Autor*innen für Autor*innen und alle, die sich fürs literarische Schreiben interessieren.
Arzije Asani wurde in Altstätten (SG) geboren und wuchs im Rheintal auf. Als Tochter ehemaliger Gastarbeiter:innen prägten Geschichten vom Gehen und Bleiben ihre Kindheit. Mit zwanzig zog sie nach Zürich und studierte an der Zürcher Hochschule der Künste. In ihren Texten schreibt sie über das Dazwischen und über Orte, die sich ständig verschieben.
Shpresa Jashari ist Sprach- und Sozialwissenschaftlerin und Autorin. Erstmals schreibend an eine breitere Öffentlichkeit getreten ist sie 2012-2016 mit der Kolumne «Fremd für Deutschsprachige» im Surprise Strassenmagazin. Sie
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Seit 2007 diskutieren Schreibende und Lesende im Rahmen der Zürcher Literaturwerkstatt in Arbeit befindliche Texte. Zweimal jährlich ist die Veranstaltung im Literaturhaus zu Gast.
Arzije Asani und Shpresa Jashari bringen je einen in Arbeit befindlichen Text mit, den die Kolleg*innen Donat Blum, Anja Schmitter, Demian Cornu und Dragica Rajčić Holzner mit dem Publikum diskutieren. Das Gespräch wird neu im Rahmen einer Kooperation mit «Discours Agités» um einen literaturpolitischen Essay erweitert – Autor des Essays im März ist Donat Blum. Die Zürcher Literaturwerkstatt ist ein Projekt von «Alit – Netzwerk für Literatur», von Autor*innen für Autor*innen und alle, die sich fürs literarische Schreiben interessieren.
Arzije Asani wurde in Altstätten (SG) geboren und wuchs im Rheintal auf. Als Tochter ehemaliger Gastarbeiter:innen prägten Geschichten vom Gehen und Bleiben ihre Kindheit. Mit zwanzig zog sie nach Zürich und studierte an der Zürcher Hochschule der Künste. In ihren Texten schreibt sie über das Dazwischen und über Orte, die sich ständig verschieben.
Shpresa Jashari ist Sprach- und Sozialwissenschaftlerin und Autorin. Erstmals schreibend an eine breitere Öffentlichkeit getreten ist sie 2012-2016 mit der Kolumne «Fremd für Deutschsprachige» im Surprise Strassenmagazin. Sie hat mehrere Kurzgeschichten publiziert. Ihr Text «Staub» gehörte zu den Gewinnern des OpenNet Schreibwettbewerbs der Solothurner Literaturtage 2023. Aktuell arbeitet sie an ihrem ersten Romanprojekt. Sie lebt mit ihrem Partner und ihren beiden Kindern in Bern.
Werkstattleitung: Anja Schmitter und Demian Cornu
In Kooperation mit alit – Verein Literaturstiftung, mit anschliessendem Apéro
Mit der freundlichen Unterstützung von Stadt und Kanton Zürich.
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