Emotionen und Virtuosität im Doppelpack - so beschreiben sich die beiden Künstlerinnen. Vor zwei Jahren haben sie sich kennen gelernt und festgestellt, dass sie beide sehr gut harmonieren. Man darf gespannt sein, wie sich das auf die Interpretation des Werkes von Glières auswirkt, der eine ganz eigene künstlerische Wandlung im 19. Jh. bis in die Moderne durchgemacht hat, sein Stück ist ebenfall für Violine und Cello. Dann auch, wie Mozart gespielt wird, der in dieser Kirche wunderbar zum Klingen kommen wird, ein in der Gefühlslage leichtes verspieltes Stück, das quasi in himmlische Höhen entführt oder dann das Werk von Händel-Halvorsen, nämlich das berühmte "Passacaglia", ebenfalls explizit für Violine und Cello geschrieben. Ein wunderbarer Musikgenuss, der berührt und ein herrliches Klangerlebnis bietet!