Die Atmosphäre, eingebettet im Herzen des Rebbergs der Familie Hermann, lädt ein, die Sinne zu erwecken und das Beste aus der regionalen Küche und den erlesenen Weinen zu geniessen.
Was den Winzerobig so besonders macht, ist die Philosophie, den Winzer direkt an den Tisch zu bringen. Es gibt die Gelegenheit, nicht nur die Weine zu probieren, sondern auch die Geschichten und Leidenschaft hinter jedem Tropfen zu erfahren. Die Veranstalter:innen glauben an den Wert des Dialogs und setzen auf echte Interaktion, anstatt bloß einen Monolog über den Wein zu präsentieren.
Das Ziel ist es, eine ganzheitliche kulinarische Erfahrung zu bieten, bei der nicht nur der Gaumen, sondern auch das Herz und der Verstand angesprochen werden. Es wird eingeladen, Teil der Gemeinschaft zu werden, sich mit Gleichgesinnten auszutauschen und neue Geschmackswelten zu entdecken.
Fadri Itin
Als gelernter Winzer arbeitet er seit 2018 auf Weingut Schloss Salenegg.
Im 2020 erhielt er die Möglichkeit von seiner Arbeitgeberin Trauben zu erstehen und eigenen Wein zu keltern. Motiviert hat er die Gelegenheit beim Schopf gepackt. Vom Spross zur Traube in den Keller, volles Programm - eine Herausforderung.
Während der Lehrzeit begleitete das Vogelgezwitscher ihn auf dem Arbeitsweg.
Diese Prägung in
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Die Atmosphäre, eingebettet im Herzen des Rebbergs der Familie Hermann, lädt ein, die Sinne zu erwecken und das Beste aus der regionalen Küche und den erlesenen Weinen zu geniessen.
Was den Winzerobig so besonders macht, ist die Philosophie, den Winzer direkt an den Tisch zu bringen. Es gibt die Gelegenheit, nicht nur die Weine zu probieren, sondern auch die Geschichten und Leidenschaft hinter jedem Tropfen zu erfahren. Die Veranstalter:innen glauben an den Wert des Dialogs und setzen auf echte Interaktion, anstatt bloß einen Monolog über den Wein zu präsentieren.
Das Ziel ist es, eine ganzheitliche kulinarische Erfahrung zu bieten, bei der nicht nur der Gaumen, sondern auch das Herz und der Verstand angesprochen werden. Es wird eingeladen, Teil der Gemeinschaft zu werden, sich mit Gleichgesinnten auszutauschen und neue Geschmackswelten zu entdecken.
Fadri Itin
Als gelernter Winzer arbeitet er seit 2018 auf Weingut Schloss Salenegg.
Im 2020 erhielt er die Möglichkeit von seiner Arbeitgeberin Trauben zu erstehen und eigenen Wein zu keltern. Motiviert hat er die Gelegenheit beim Schopf gepackt. Vom Spross zur Traube in den Keller, volles Programm - eine Herausforderung.
Während der Lehrzeit begleitete das Vogelgezwitscher ihn auf dem Arbeitsweg.
Diese Prägung in Verbindung mit seiner Muttersprache Romanisch führte zu den Bezeichnungen meiner Weine. Dazu aber dann mehr am Winzerobig im Grotto.
Aron Candrian
Seit seine Familie ein Weinprojekt (mas cantrio – razzmatazz) im 2005 im Priorat (Spanien) aufgebaut hat, ist er vom Weinfieber befallen. Von da an hat er sich immer mehr mit der Weinwelt auseinandergesetzt. Vor allem der naturnahe Weinbau und die Weinbereitung mit so wenig eingriffen wie möglich hat es ihm angetan.
So kam es dazu, dass er im 2012 einen kleinen Rebberg in meinem Heimatort Sagogn angepflanzt hat. Als Rebsorte wurde die pilzwiderstandsfähige Weissweinsorte Solaris gewählt, welche einfach einen biologischen Rebbau ermöglicht. Der Wein trägt den romanischen Namen «resvegl» (Wiedererweckung) und geht an die Unterstützer des Projektes.
Im 2015 sind seine Frau und er nach Fläsch in die Bündner Herrschaft gezogen. Neben dem Haus hatte es noch eine kleine Parzelle Land. Da er sich über die Jahre immer mehr für die Traubensorte Pinot Noir begeisterte, musste natürlich auf der Parzelle auch diese angepflanzt werden.
Im 2020 konnte er zwei weitere Lagen alte Pinot Noir Reben in Jenins und Maienfeld dazugewinnen.
2022 hat er zusätzlich aus Pinot Noir Wein und Weinbrand, sowie Wermutkraut, geheimen Bergkräutern, Safran und exotische Ingredienzen einenWermut kreiert.
Neben den bestehenden Rebbergen in Jenins kamen 2025 weitere Rebberge und Trauben aus Malans und Fläsch dazu. Der grösste gepachtete Rebberg befindet sich mit 0,6 Hektar in der Fläscher Halde. Dank der grosszügigen Unterstützung von sechs Investoren, die zugleich Weinfreunde und Freunde sind, sowie zahlreicher freiwilliger Helfer:innen konnte er eine Kellerei in Chur einrichten und das neue Unternehmen VinAlpin gründen.
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