Apr
9
Thursday
Teresa Vittucci: DOOM
Credits: Byron Gago
Teresa Vittucci, Colin Self
Trilogie In Praise of Vulnerability: DOOM
Zum ersten Mal zeigt Teresa Vittucci ihre Trilogie In Praise of Vulnerability in ihrer Gesamtheit. Die Arbeiten HATE ME, TENDER, DOOM und SANE SATAN sind alle in derselben Woche im Tanzhaus Zürich zu Gast. Eine seltene Gelegenheit, das Schaffen Vittuccis als geballte Ladung (erneut) zu erleben.
In DOOM, dem zweiten Teil der Trilogie In Praise of Vulnerability, erkunden Teresa Vittucci und Komponistin und Performerin Colin Self den Ursprung des Weiblichen, wie er in der griechischen Mythologie und im biblischen Buch Genesis mit den Figuren Eva und Pandora angelegt wurde. Beide werden in ihren Erzählungen als die ersten Frauen der Welt dargestellt. In christlich-jüdischen und anderen abrahamitischen Gesellschaften sind ihre Geschichten bis heute wirksam. Sie legen die Grundlagen dafür, was als weiblich verstanden, geformt und begrenzt wird.
Eva und Pandora, deren Erzählungen bis heute als warnende Geschichten über die Gefahren weiblichen Wissens gelesen werden, prägen das Verständnis von Weiblichkeit und die Stellung von Frauen sowie aller, die diesem Geschlecht zugeordnet werden, in gesellschaftlichen Strukturen. Das Stück untersucht diese Figuren, ihre parallelen Schicksale, die Art, wie sie erzählt werden,
...Teresa Vittucci, Colin Self
Trilogie In Praise of Vulnerability: DOOM
Zum ersten Mal zeigt Teresa Vittucci ihre Trilogie In Praise of Vulnerability in ihrer Gesamtheit. Die Arbeiten HATE ME, TENDER, DOOM und SANE SATAN sind alle in derselben Woche im Tanzhaus Zürich zu Gast. Eine seltene Gelegenheit, das Schaffen Vittuccis als geballte Ladung (erneut) zu erleben.
In DOOM, dem zweiten Teil der Trilogie In Praise of Vulnerability, erkunden Teresa Vittucci und Komponistin und Performerin Colin Self den Ursprung des Weiblichen, wie er in der griechischen Mythologie und im biblischen Buch Genesis mit den Figuren Eva und Pandora angelegt wurde. Beide werden in ihren Erzählungen als die ersten Frauen der Welt dargestellt. In christlich-jüdischen und anderen abrahamitischen Gesellschaften sind ihre Geschichten bis heute wirksam. Sie legen die Grundlagen dafür, was als weiblich verstanden, geformt und begrenzt wird.
Eva und Pandora, deren Erzählungen bis heute als warnende Geschichten über die Gefahren weiblichen Wissens gelesen werden, prägen das Verständnis von Weiblichkeit und die Stellung von Frauen sowie aller, die diesem Geschlecht zugeordnet werden, in gesellschaftlichen Strukturen. Das Stück untersucht diese Figuren, ihre parallelen Schicksale, die Art, wie sie erzählt werden, und die Wirkungen, die diese Narrative entfalten.
In einer für Vittucci charakteristischen Verbindung aus Poesie und Humor begeben sich die beiden Performer:innen in das Feld des ungewissen Wissens, das diese Geschichten transportieren. Wer wird verletzt, wenn weibliche Neugier auf patriarchale Strukturen trifft? Und welches Risiko birgt die Entscheidung, dennoch hinzusehen?
Im Anschluss an die Veranstaltung vom 9. April findet ein Publikumsgespräch zwischen Teresa Vittucci und Dr. phil. Andrea Zimmermann, Wissenschaftliche Mitarbeiterin, Projektleitung "Gender- und Diversitätsmonitoring in Kulturbetrieben“ statt.
HATE ME, TENDER zeigen wir am 7. April.
SANE SATAN zeigen wir am 12. April.
Choreografie, Gesang, Performance Teresa Vittucci
Musik, Gesang, Performance Colin Self
Szenografie Anna Wohlgemuth
Lichtdesign Thomas Giger
Technische Leitung Marek Lamprecht, Anahí Pérez
Dramaturgische Beratung Benjamin Egger
Dramaturgische Begleitung Tanzhaus Zürich Marc Streit
Produktionsleitung Kira Koplin / GROUNDWORKERS
Produktionsleitung Trilogie Laeticia Blättler (Moin Moin Productions)
Administration Karin Erdmann
Diffusion Jérôme Pique
Produktion OH DEAR! Zürich und OH DEAR productions
Koproduziert von Tanzhaus Zürich, Dampfzentrale Bern, Arsenic Lausanne, Théâtre St-Gervais Genève, Art Stations Foundation CH, Sophiensæle Berlin und WUK Wien
Gefördert durch Stadt Zürich Kultur, Fachstelle Kultur Kanton Zürich, Pro Helvetia – Schweizer Kulturstiftung, Migros-Kulturprozent, Stiftung Ernst Göhner und Stadt Wien Kultur
Tournee gefördert durch Migros-Kulturprozent
Speziellen Dank an Theater Neumarkt und Muzeum Susch
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Location:
Tanzhaus Zürich, Bühne 1, Wasserwerkstrasse 127A, Zürich, CHEvent organiser
Teresa Vittucci: DOOM is organised by:
Tanzhaus Zürich
Category: Theatre & Stage / Dance