Sammlungsfieber
Dauerausstellung, Haupthaus, Erdgeschoss
Die 2023 eröffnete Ausstellung Sammlungsfieber erhält nun eine Auffrischung: Einzelne Kapitel werden neu gehängt und bestehende Themen vertieft. Damit reagiert das Kunstmuseum St.Gallen auf den lebendigen Charakter seiner Sammlung und lädt zu einer erneuten Begegnung mit bekannten wie auch neu entdeckten Werken ein. Im Zentrum stehen weiterhin die Besonderheiten des Hauses – die 800-jährige Textilgeschichte als kultureller Hintergrund, die Rolle privater Sammlungen und der Einfluss des Kunsthandels. Entlang der Textilepochen entfaltet sich so eine über fünf Jahrhunderte reichende Präsentation, die neue Perspektiven eröffnet.
Arthur Beyer
23. Mai bis 18. Oktober 2026
Haupthaus, Kabinett
Diese Kabinett-Ausstellung widmet sich dem Werk des St.Galler Künstlers Arthur Beyer (1904–1982), der zeitlebens als Maler und Grafiker tätig war. In den 1960er- und 1970er-Jahren entwickelte er eine eigenständige Bildsprache, in der er alltägliche Motive wie Bahnhöfe und Brücken, Strassenzüge und Häuserfronten einer formalen Vereinfachung unterzog. Seine flächigen Gemälde von gebauten Landschaften erscheinen anonymisiert und typisiert, entfalten jedoch zugleich eine bemerkenswerte analytische Kraft. In seiner Malerei nimmt Beyer postmoderne
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Sammlungsfieber
Dauerausstellung, Haupthaus, Erdgeschoss
Die 2023 eröffnete Ausstellung Sammlungsfieber erhält nun eine Auffrischung: Einzelne Kapitel werden neu gehängt und bestehende Themen vertieft. Damit reagiert das Kunstmuseum St.Gallen auf den lebendigen Charakter seiner Sammlung und lädt zu einer erneuten Begegnung mit bekannten wie auch neu entdeckten Werken ein. Im Zentrum stehen weiterhin die Besonderheiten des Hauses – die 800-jährige Textilgeschichte als kultureller Hintergrund, die Rolle privater Sammlungen und der Einfluss des Kunsthandels. Entlang der Textilepochen entfaltet sich so eine über fünf Jahrhunderte reichende Präsentation, die neue Perspektiven eröffnet.
Arthur Beyer
23. Mai bis 18. Oktober 2026
Haupthaus, Kabinett
Diese Kabinett-Ausstellung widmet sich dem Werk des St.Galler Künstlers Arthur Beyer (1904–1982), der zeitlebens als Maler und Grafiker tätig war. In den 1960er- und 1970er-Jahren entwickelte er eine eigenständige Bildsprache, in der er alltägliche Motive wie Bahnhöfe und Brücken, Strassenzüge und Häuserfronten einer formalen Vereinfachung unterzog. Seine flächigen Gemälde von gebauten Landschaften erscheinen anonymisiert und typisiert, entfalten jedoch zugleich eine bemerkenswerte analytische Kraft. In seiner Malerei nimmt Beyer postmoderne Stadtlandschaften vorweg, in denen das Gebaute selbst zur Hauptfigur und zugleich zum Symbol für die Umwelt wird.
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